Noch nie waren wir auf Gut Immling. Nachdem der Brandner Kaspar dort als Oper und damit als Welturaufführung gegeben wird, haben wir uns Karten besorgt. Leider gestaltete sich dieses gar nicht so einfach. Eine elektronische Sitzplatzbuchung war nicht möglich und auch die Bezahlung auf Rechnung gestaltete sich schwierig. Aber schließlich hat es doch noch geklappt.

Voller Spannung fahren wir ins Gewerbegebiet von Bad Endorf. Dort sind wir mit einem Bus Shuttle schnell auf dem wunderbar gelegenen Gut Immling. Total abgeschieden, mit einer herrlichen Aussicht und vielen Tieren, wie Hängebauchschweinen, Enten, Hühnern, Kamelen, Lamas usw. Außerdem gibt es auch eine große „Reithalle“, die für die Opernaufführungen gedacht ist.

Das Publikum und das Ambiente sind elitär: So mancher Besucher lässt sich vom Chauffeur vorfahren, Luxusautos zuhauf, ein exquisites Essenszelt, alte Polstermöbel und festliche Kleidung. Wir fühlen uns fast ein wenig deplaziert ohne ein Glas Sekt in der Hand und Rolex am Arm.

Nachdem wir erst spät die Karten besorgt haben, ist unser Platz in der 23. Reihe. In der Opernbühne Bad Aibling akkustisch kein Problem. Hier leider schon. Die Stimmen kommen nur noch dünn bei uns an, auch die Musiker sind kaum mehr zu hören. Die Texte werden größtenteils bei Leinwand an der Hallendecke gezeigt.

Die Vorführung ist für uns enttäuschend: Sehr viel Show mit Kindergesang – leider kein Ohrenschmaus – Balett, viel Schnickschnack, viel Text, wenig Gesang, unlogischem Inhalt, langen Pausen bei Bühnenbildwechseln.

Eigentlich wollen wir in der Pause gehen. Aber das ist nicht möglich. Der Shuttle Bus fährt erst nach der Vorführung zurück ins Gewerbegebiet, wo unser Auto steht. So müssen wir den 2. Teil durchstehen, der wenigstens mit mehr Musik aufwartet. Trotzdem fallen mir mehrmals die Augen zu.

Schnell sind wir im Bus. Zu unserer großen Überraschung gibt es auch dort keine Begeisterung zu dieser Aufführung, sondern eher lange Gesichter und ähnliche Eindrücke.

Eigentlich wollten wir ja ins Valle Meira fahren, aber nach Aussage unseres dortigen Gastwirts gab es zu wenig Schnee. Also disponierten Günter und Peter kurzfristig um, organisierten für 9 Leute über Ostern eine Unterkunft in Disentis (Schweiz) und führen trotz Wetterkapriolen eine tolle Tourenwoche durch. Sogar im dichtesten Nebel werden die Gipfel gefunden.

Hinweis: In der Diashow (PicLens) kann das Tempo über "Options" eingestellt werden.

Sonntag, 1. April: Hintere Karlesspitze, Wetterkreuz (Sellrain)
11,6 km, 1.200 Hm, 4.00 h

Die Fahrt in die Schweiz unterbrechen wir, um vorher im Sellrain die Hintere Karlesspitze, 2.642 m und den Wetterkreuzkogel, 2.591 m zu besteigen.


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Montag, 2. April: Piz Medel, Piz Uffiern
24,5 km, 2.300 Hm, 7.00 h

Von unserer Unterkunft fahren wir Richtung Lukmanier Pass zum Ort Curaglia. Von dort geht es hinauf zum Piz Medel, 3.211 m. Nach kurzer Abfahrt steigen Peter und Klaus hinauf zum Piz Uffiern, 3.151 m. Ich verweigere kurz unterhalb des Felsaufschwungs des Gipfels. Bei der Abfahrt treffen wir wieder auf den Rest der Gruppe und können gemeinsam auf herrlichen Hängen zum Ausgangspunkt fahren.


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Dienstag, 3. April: Oberalpstock
19,4 km, 2.200 Hm, 7:40 h

Wieder ist eine längere Tour geplant und so spaltet sich die Gruppe, zumal Günter sehr erkältet ist. Peter, Klaus, Maria und ich ziehen unsere Spuren hinauf zum Oberalpstock, 3.328 m. Leider stehen wir bald in dichtem Nebel, aber dank Peter und Klaus mit ihrem unglaublichen Orientierungssinn gelingt es, den Durchstieg über einen kurzen Klettersteig und schließlich den Gipfelanstieg zu finden und zu meistern. Fast hätten wir Maria im dichten Nebel noch verloren. Mit dem Pickel schaffen wir die letzten Meter zum Gipfel über den hartgefrorenen Schnee. Eine grandiose Abfahrt hinunter nach Sedrun belohnt uns für die Mühen. Mit der Bahn fahren wir zurück nach Disentis.


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Mittwoch, 4. April: Piz Badus
16,7 km,1.300 Hm,5:10 h

Dort wo die Oberalppassstraße zu Ende ist, parken wir die Autos und beginnen unsere Tour hinauf zum Piz Badus, 2.928 m. Leider stehen wir auch dieses Mal wiederum im Nebel am Gipfel und können die grandiose Aussicht nur erahnen.


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Donnerstag, 5. April: Piz Pazzola
14,0 km, 1.300 Hm, 4:00 h

Die Nacht über hat es geregnet und der Regen hält den ganzen Vormittag an. Das ändert sich auch trotz intensiver Internetrecherche nicht. Peter beschließt, um 12.00 Uhr auf Tour zu gehen und ich schließe mich ihm an. Die Anderen machen einen „Sightseeing-Tag“.
Pünktlich hört es auf zu regnen und so können Peter und ich von Mompe/Medel starten und auf den Piz Pazzola, 2.580 m, trocken aufsteigen. Lediglich der Schnee ist tief durchfeuchtet. Selbst steilere Hänge müssen wir daher in „Schuß“ abfahren, um überhaupt hinunter zu kommen.


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Freitag, 6. April: Piz Giuv (Schattig Wichel)
16,0 km, 1.700 Hm, 5:30 h

Das gut angesagte Wetter wollen wir für eine längere Tour nutzen. Startpunkt für den Piz Giuv,  3.096 m, ist das Skigebiet Dieni/Oberalp. Bei blauem Himmel und angenehmen Temperaturen können wir unsere Gipfelrast mit weitem Blick auf die Berge genießen.


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Samstag, 7. April: Piz Rondadura
11,9 km, 1.200 Hm, 4:40 h

Auf der Passhöhe des Lukmanier-Passes ist Startpunkt. Statt Regen, wie im Tal,  ist der Nebel auch dieses Mal wieder unser Begleiter und erschwert die Suche nach dem besten Aufstieg zum Piz Rondadura, 3.015 m. Die Abfahrt wiederum lässt sich gut finden und so können wir auf gutem Firn hinunter gleiten. Erst zum Schluss wird der Schnee wieder tief. Die letzten Meter fellen wir nochmals an, um gemütlich zum Parkplatz zu gelangen.


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Fazit:

  • Vielfältige Möglichkeiten zum Skitourengehen rund um Disentis
  • Unterkunft Cucagna Hostel bietet Skiraum, Trockenraum und Möglichkeit zum Zusammensetzen für eine größere Gruppe, reichhaltiges Frühstücksbüffet. Allerdings sind die Räume extrem klein: 4 Betten (Etagenbetten) auf etwa 10 qm, auf dem WC sitzend kann man gleichzeitig Haare in der Dusche waschen, kein Zimmerservice, mit Frühstück 40 € (!) pro Person und Nacht. Meines Erachtens entsprechen die Zimmer eher chinesischen Studentenwohnheimen, aber nicht europäischen oder gar schweizerischen Unterkünften. Hier gibt es sicherlich bessere Alternativen
  • Wetter aprilmäßig, zeitweise sogar Dauerregen, häufig bewölkt
  • Teilnehmer: Günter, Peter, Klaus, Bernd, Maria, Roswitha, Heike, Carolin

Donnerstag, 23.02.2012
Wald am Schoberpass – Grosser Schober – Silberberg – Himmelseck – Bergerhube
1700 Hm, 16,5 km, 5.40 h

In der Nähe des Bahnhofs können wir das Auto stehen lassen und starten gleich mit den Skiern an den Beinen. Zügig kommen wir voran und schon bald sind wir oberhalb der Waldgrenze, auch wenn so manche Fälle gerne stollen. Peter spurt vorneweg und findet sich mühelos bei der Wegfindung zurecht. Die Gipfelgrate sind beinahe schneefrei – der Wind scheint schon den ganzen Winter den Schnee weggeweht zu haben.

Auch heute fegt am Grat ein ordentlicher Wind. Bei der Überschreitung der Gipfel bis zum Himmelseck entwickelt sich dieser immer mehr zum Orkan. So passiert es, dass mich der Wind einfach umfegt und ich mir das Handgelenk verletze. Damit wird das Abfahren zu unserem Quartier, der Bergerhube, leider kein Vergnügen, zumal die Schneeverhältnisse immer wieder zum plötzlichen Einbrechen führen. Aber zum Schluß können wir auf einem Forstweg direkt zur „Hütte“ fahren.

Dort werden wir in der frisch hergerichteten Hütte von den Wirtsleuten freundlich willkommen geheißen und in unser nettes Lager geführt. Alles ist sehr geschmackvoll eingerichtet und sauber. Wir sind die einzigen Gäste, werden mit Riesenmengen Spagetti verwöhnt und die Wirtsleute setzen sich zu einem Ratsch an unseren Tisch und spendieren einen Obstler. Für meine dick angeschwollene Hand bekomme ich sogar einen Quarkumschlag.

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Freitag, 24.02.2012
Geierkogel – Tauernstrasse – Eisenbeutelalm – Authal – Bretstein
1900 Hm, 28,7 km, 8.40 h

Die Hand ist weiterhin dick und schmerzt, aber ich beschließe, dass eine Fortsetzung der Tour möglich ist. Leider können wir die Straße bis zum Ausgangspunkt für den Aufstieg zum Geierkogel nicht rausfahren, da kräftig gestreut wurde. Der Gipfel ist bald erreicht. Dann heißt es wieder, sich hinunter zu kämpfen. Ich komme mit den Schneebedingungen nicht gut zurecht und bin froh, als wir die Tauernstrasse erreichen und kurz vorher noch eine Brotzeit einlegen. Unser nächstes Ziel, den Bruderkogel können wir bereits sehen.

Der Anstieg zieht sich endlos über eine kaum ansteigende Forststraße hinauf. Eine Abkürzung scheint uns aber nicht möglich, da mehrere Lawinenabhänge die Hänge zieren. Jeder ist froh, endlich auf dem Kamm anzukommen. Statt der Gipfelbesteigung entschließen wir uns zur Abfahrt. Diese ist nicht so einfach zu finden und der Wald immer wieder sehr dicht. Schließlich erreichen wir eine vereiste Straße, auf der wir im Nu nach Authal sausen. Von dort müssen wir noch einige Kilometer ins Tal nach Bretstein hineinmarschieren, um eine Unterkunft für die Nacht zu bekommen. Im Gasthaus Jägerheim der Familie Beren können wir bleiben.

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Samstag, 25.02.2012
Hansbauer – Gamperhütte – Breiteckkoppe – Siebenhütten – Meng – Donnersbachwald – Mörsbachhütte
1600 Hm, 28 km, 8.00 h

Der Gastwirt fährt uns die fast 10 km zum nächsten Ausgangspunkt. Das Wetter zieht immer mehr ein, aber vorbei an der Gamperhütte spurt Peter unverdrossen auf die Breiteckkoppe, 2.144 m, hinauf. Nun beginnt ein Rätselraten über die weitere Abfahrt. Eine Orientierung wird immer schwieriger, da es einzieht. Aber schließlich finden sie die richtige Einfahrt und ich kämpfe mich wieder bergab, die Anderen kommen mit den Verhältnissen bedeutend besser zurecht. Ganz hinten im Tal kommen wir unten an. Der Weg hinaus nach Meng und Donnersbachwald ist lang, z.T. über Forststraße, später über eine sulzige Langlaufloipe. Vor dem Anstieg hinauf zur Mörsbachhütte kehren wir noch ein auf eine „flüssige“ Stärkung.

Der Anstieg zur Mörsbachhütte erfolgt über die Rodelbahn. Die Hütte ist ganz offensichtlich auf zechende Skifahrer und Rodler eingestellt, der Wirt macht auf Rustikal, der Service ist mager, die Preise dafür umso deftiger.

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Sonntag, 26.02.2012
Skipiste – Donnersbachwald
1000 Hm, 12 km, 3.30 h

Es schneit! Trotzdem versuchen wir, den Weiterweg zu finden. Leider ist der Übergang gerade heute problematisch, schwer zu finden und auch noch lawinenproblematisch. So müssen wir uns den Wetterbedingungen schließlich geschlagen geben und brechen ab. Wieder hinunter zur Hütte und dann noch die nahegelegene Skipiste hinauf. Hinunter geht es freestyle-mäßig für die Anderen durch den Wald, ich bevorzuge die Piste.

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In Donnersbachwald bringt uns ein Taxi zurück zum Auto – der Bus aus dem Tal mit Anbindung an die Bahnstrecke fährt erst um 16.00 Uhr, das ist uns doch zu spät.

Damit geht eine Skitourendurchquerung der Niederen Tauern zu Ende. Diese zeichnete sich durch lange Distanzen aus, sanfte Hügel, die Überraschungen bieten und einsame Wegstrecken – wir waren immer die Einzigen.

 

Weitere Informationen: Skitour Niedere Tauern

Wie immer wollten wir auch dieses Jahr wieder ein neues Skitourengebiet kennenlernen: Die Möglichkeiten rund um Maria Alm sollten erkundet werden. Die Wetterprognose war zwar leider nicht besonders gut – Sturm und Schneefall über die gesamte Zeit. Doch wir wollten es trotzdem versuchen.

Am ersten Tag konnten wir die Schwalbenwand besteigen, zwar bei schlechter Sicht und Wind, aber immerhin.

Am zweiten Tag fuhren wir von unserem Quartier in Mühlbach mit dem Skibus hinauf zum Arthurhaus. Sämtliche Autos waren unter einer riesigen Menge Neuschnee versteckt – mindestens 50 cm Neuschnee über Nacht. Und es schneite weiter. Schilder wiesen darauf hin, dass ein Weitergehen nicht erlaubt ist. Ein Einheimischer warnte uns eindringlich, die Pisten zu verlassen. Die Lawinengefahr ist 4 bzw. im Gelände sogar 5 und die Sicht denkbar schlecht. Selbst die normalen Skifahrer scheuten die Verhältnisse und mieden die Pisten. Nach längeren Diskussionen, was tun, einigten wir uns darauf, entlang der Piste hochzusteigen. Die meisten hatten nach der Abfahrt genug, entschieden sich zum Pisteln oder zur Einkehr im nahen Gasthaus. Einige wenige stiegen nochmals die Piste hinauf. Bei der abschließenden Einkehr kamen dann wieder alle zusammen, nachdem aufgrund von Stromausfall die Lifte nicht mehr fahren konnten.

Während die Mehrzahl der Gruppe den Skibus ins Tal nahm, probierten Ralf und ich die Möglichkeit aus, über einen Wanderweg ins Tal abzufahren. Das stellte sich als Highlight des Tages heraus, zog sich der Weg doch über eine herrlich verschneite Landschaft.

Am dritten Tag wurde nach anhaltenden Diskussionen die Entscheidung getroffen, eine Tageskarte zu nehmen und sich auf der Piste und dem herrlichen Neuschnee zu vergnügen. Die Lawinensituation war weiterhin relativ hoch, auch wenn der Schneefall eine Pause einlegte. Eine kleine Dreiergruppe beschloss, die Aufstiegshilfen abzulehnen und entlang der Piste etwas zu unternehmen. Auf dem Weg dorthin stießen wir auf eine Einheimischenspur, die Christine sinnvoll erschien, und marschierten bis zu einer Hütte. Dort trafen wir den Spurer, einen Bergwachtler mit seinem Hund.

An der Hütte hatten wir einen herrlichen Blick auf die Umgebung. Dabei konnten wir eine weitere Skispur ausmachen, die sich über sanft geneigte Hänge Richtung Hoher Keil hinaufzog. Die Entscheidung fiel uns leicht: Nach einer herrlichen Powderabfahrt wandten wir uns diesen Hängen zu und konnten über die bereits gelegte Spur den Gipfel erreichen. Dort waren bereits eine Menge Skitourengeher, die den Aufstieg von Bischofshofen genommen haben.

Am vierten Tag hatte es die ganze Nacht hindurch geschneit und es war kein Ende abzuziehen. Die Einheimischen waren seit 6 Uhr früh am Schneeräumen. Wenn sie fertig waren, konnten sie von neuem beginnen. Die ersten Dächer wurden freigeschaufelt. Der Verkehr kam zum Erliegen. Die Straße Richtung Maria Alm als auch nach Bischofshofen war gesperrt – umgeknickte Bäume und Lawinengefahr machte ein Durchkommen unmöglich. Eine Skitour bei diesen Verhältnissen war unmöglich. Also entschlossen wir uns schließlich, den Erzweg, den Ralf und ich bereits vorgestern abgefahren haben, hinauf zu marschieren. Doch der Weg war bereits am Anfang von umgestürzten Bäumen blockiert und keiner hatte Lust, sich von einem Baum erschlagen zu lassen. Also umdisponiert Richtung Hoher Keil über die sanften Hänge. Doch der Schnee war sehr tief und sehr nass. Also Stopp, Schneeprofile graben und auf der bisherigen Spur wieder zurück. Jetzt begann das lange Warten auf die Freigabe der Straße. Weit nach Mittag und einem langen Aufenthalt im Cafe wurde die Straße freigegeben und wir konnten die Heimfahrt antreten.

So hatten wir uns das verlängerte Dreikönigswochenende sicherlich nicht vorgestellt. Aber jeder war froh, den Schneemassen entkommen zu sein.

Samstag, 3. September 2011
Mit dem MTB nach Pfelders, zur Grünbodenalm und zur Bergstation

Freitag, 2. September 2011
Ausflug zur Burg Noval, MTB zum Einkaufen

Donnerstag, 1. September 2011
Wanderung zur Imestalm und zur Rauhjochspitze

Mittwoch, 31. August 2011
Mit dem MTB nach Pfelders und zur Lazinser Alm. Zu Fuß weiter zur Andelsalm und zum Lazinser Hof

Dienstag, 30. August 2011
Mit dem MTB zum Timmelsjoch und zurück zum Krustnerhof

Montag, 29. August 2011
Mit dem MTB nach Pfelders und zur Lazinser Alm. Zu Fuß zur Stettiner Hütte

Sonntag, 28. August 2011
Wanderung zur  Schneidalm und Zwickauer Hütte zum Hinteren Seelenkogel


Unsere Unterkunft: Krustnerhof

Empfehlenswerte Karten:

Bisher war ich sehr zufrieden mit der Fonic-Prepaidkarte. Leider muss ich aber jetzt feststellen, dass ohne Mitteilung von der Internet-Flatrate auf volumensabhängige Verrechnung umgestellt wurde. Eine E-Mail an den Kundenservice wurde nicht beantwortet, ein diesbezügliches Telefonat dauerte mehr als 10 Minuten (14 Cent pro Minute), da die Sachbearbeiterin total unfähig war, jede kleinste Frage zu beantworten und ich selbstverständlich permanent in der Warteschlange war.

8 Wochen vor Start der Aufführungen von „Iphigenie auf Tauris“ durch die Opernbühne e.V. Bad Aibling gehts so richtig los:

Über 3 Wochenenden hinweg wird die Bühne nach dem Entwurf und unter der Führung von James Barnes aufgebaut. Eine schräge Bühnenfläche, ein drehbarer Turm mit einer Wendeltreppe und ein Pavillon sind zu erstellen.

Dann können die Proben mit den Solisten, dem Chor und dem Orchester unter der Regie von Armin Stockerer und der musikalischen Leitung von Richard van Schoor beginnen.

Dazu einige Bilder:

7. Mai 2011: Bühnenbau

Reithalle MaxlrainBühnenaufbau in der Reithalle MaxlrainBühnenaufbau in der Reithalle Maxlrain

2. Juni 2011: Probe
Yvonne Douthat und Frits Kamp mit Begleitung von Margret Kahnt-BarnesArmin Stockerer und Mitglieder des Chors

3. Juni 2011: Szenische Proben

1. Juli 2011:

4. Juli 2011:

5. Juli 2011:

11. Juli 2011:

13. Juli 2011: Generalprobe

15. Juli 2011: Spinner-Aufführung

Die 1. Aufführung ist wie jedes Jahr eine Aufführung für die Firma Spinner aus München, die hierzu Mitarbeiter und Kunden einlädt. Dazu gibt es auch immer ein großes Büffet.

Nachdem sich die Konzerte im Kurpark und im Kursaal von Bad Aibling regen Zuspruchs erfreuen, hat sich die Kurverwaltung zusätzlich etwas Neues einfallen lassen: Theater im Stadtpark.

Die Aufführung von „Wie es Euch gefällt“ von William Shakespeare durch das Ensemble des Münchner Sommertheaters fand bei bestem Wetter und guter Stimmung im neu gestalteten Stadtpark in Bad Aibling statt. Die Schauspieler begeisterten mit ihren Texten, ihrer ausdrucksvollen Körpersprache und ihrem hohen Engagement. Besonders die Lieder animierten zum Mitsingen und gaben Anlass zu großer Heiterkeit.

Unser Fazit: Ein höchst vergnüglicher Abend mit professionellen Schauspielern bzw. Musikern, die hoffentlich nicht das letzte Mal in Bad Aibling auftreten.

_dsc0082.jpgMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner SommertheaterMünchner Sommertheater

Fotos: Wolfgang von Hörsten

Tipp: Zum Vergrößern der Bilder auf entsprechendes Bild klicken.

Dienstag, 26.04.11
Aufstieg Bovalhütte, ca. 2.00 h, 9 km, 650 Hm

Start zur BovalhütteAufstieg BovalhütteAufstieg BovalhütteAufstieg Bovalhütte

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Mittwoch, 27.04.11
Piz Bernina und Zupo, ca. 9.30 h, 24 km, 2.300 Hm

Bruch -  Richtung Piz BerninaRichtung Piz BerninaRichtung Piz BerninaGipfelanstieg Piz BerninaGipfelanstieg Piz BerninaGipfelbezwingerGletscher am Piz BerninaGletscher Piz Bernina

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Donnerstag, 28.04.11
Piz Morteratsch versucht, ca. 5.30 h, 15 km, 950 Hm

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Freitag, 29.04.11
Piz Palü Ost- und Hauptgipfel, ca. 7.00 h, 20 km, 1.600 Hm

Weg zum Piz PalüPiz Palü

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Samstag, 30.04.11
Piz Palü Ostgipfel und Abfahrt über Morteratschgletscher, ca. 7.30 h, 26 km, 1.600 Hm

Piz Palüpiz PalüPiz PalüPiz PalüPiz Palü GradGipfelstürmerRückmarsch von Bovalhütte

Freitag, 22.04.11
Griankopf und Rasassspitze, ca. 1.300 Hm, 16 km, 4.00 h
Die Schneelage in den Alpen hat uns zum Umdisponieren gezwungen. So fahren wir nicht in die geplanten Glarusalpen sondern hinauf zum Reschenpass. Wir starten im Rojental, 1.973 m und gehen hinauf zum Griankopf, 2.896 m. Peter und ich nehmen noch die daneben liegende Rasassspitze, 2.941 m mit.

Kleine Anekdote am Rande: Bereits Rucksäcke gepackt, beschlossen wir, noch ein wenig hinter ins Tal zu fahren. Also Rucksäcke ins Auto. Huch, das Auto war bis auf den Kofferraum ja bereits abgeschlossen und der Autoschlüssel ist im Rucksack. Aber Günter weiss sich zu helfen mit Draht.

Tourenbeschreibung Griankopf

Ausgangspunkt zum GrainkopfWegkreuzGrainkopf Gipfelreschenpass-7.JPG


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Samstag, 23.04.11
Bärenbartkogel statt Weißkugel, 1.700 Hm, 23 km, 8.00h

Eine lange Tour steht uns heute bevor: Wir wollen über das Langtauferertal hinauf zur Weißkugel, 3.739 m. Auch hier hat es kaum Schnee. Wir sind gezwungen, 90 Minuten, oder die ersten 600 Höhenmeter die Skier zu tragen.Lange zieht sich der Weg hinauf bis zum Übergang und dem anschließenden Gipfelaufstieg. Wir Mädels haben irgendwie mittlerweile genug und beschließen, statt der Weißkugel den Bärenbartkogel in Angriff zu nehmen. Allerdings gestaltet sich von hier aus der Aufstieg etwas mühevoll, zudem wir mehrmals irrtümlicherweise versuchen, über den Grat den Gipfel zu erreichen. Die Höhenmeter summieren sich auf diese Weise

Tourenbeschreibung Weißkugel

Tourenbeschreibung Äußerer Bärenbartkogel , 3.475 m

Start im LangtauferertalTalhatscher zur WeißkugelPause am ÜbergangPause am ÜbergangBlick zur WeißkugelGipfel BärenbartkogelSkiakrobatikSkiakrobatik


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Sonntag, 24.04.11
Upiakopf, 1.350 Hm, 16 km, 5.00 h

Heute probieren wir es in einem anderen Tal: Unser Ziel sind die Glieshöfe. Aber schon bei der Anfahrt müssen wir erkennen, dass auch hier die Wiesen grün sind und uns ein längeres Tragestück bevorsteht.

Zum Upiakopf unterwegsAbfahrt vom Upiakopf


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Montag, 25.04.11
Mittlere Lochspitze von Langtauferertal, 1.300 Hm, 14 km, 4.30 h

Im Langtauerertal haben wir gesehen, dass eine Skipiste, die offenbar beschneit wurde, weit ins Tal reicht. Also probieren wir es dort. Ein Ziel als Skiberg ist mit der Mittleren Lochspitze schnell gefunden.

Start zur Mittleren Lochspitzereschenpass-20.JPGreschenpass-21.JPGreschenpass-22.JPGreschenpass-26.JPGGipfel Mittlere Lochspitzereschenpass-29.JPGreschenpass-30.JPG


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Teilnehmer: Peter, Klaus, Günter, Hanne, Roswitha

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