Skitouren


Zum Abschluss der Skitourensaison steht noch ein Leckerbissen an, nämlich die Bündner Haute Route.

1. Tag: Sonntag, 25. April, 1.450 Höhenmeter

Wir starten unterhalb des Julier Hospiz, 2.230 m, am Julierpass. Der Parkplatz ist voll, etliche Skitourengeher kommen uns entgegen. Schwerbepackt mit vollem Rucksack, Kletterausrüstung, Pickel und Steigeisen steigen wir zum Fuorcla d’Agnel, 2.983 m, hinauf. Der Schweiß rinnt in Strömen, es ist unglaublich warum. Nach einer Pause in der Sonne fahren wir etwa 200 Höhenmeter bergab, um von dort den Pix Surgonda, 3.196 m, zu besteigen. Östlich vom Piz Traunter fahren wir hinunter in den Taleinschnitt. Dabei heisst es, vorsichtig zu sein: Der Schnee ist extrem tief. Die Hänge dürfen auf keinen Fall zu weit oben gequert werden. Aber trotz manchem plötzlichem Einbrechen und folgendem Wühlen aus dem Schnee kommen wir wohlbehalten 250 Höhenmeter unterhalb der Hütte an. Nochmals werden die Felle aufgezogen, um die letzten Höhenmeter hinauf zur Jenatschhütte, 2.652 m in Angriff zu nehmen.

Auf der Jenatschhütte werden wir bestens versorgt. Wir stärken uns mit Suppe, Reis mit Curry und Quarkspeise und natürlich jeder Menge Getränke.

Start unterhalb des Julier-HospizBergwelt am JulierpassFuorcla d’AgnelNickerchen am PassBlick zurück zur Fuorcla d’AgnelAufstieg zum Pix SurgondaAufstieg zur Pix SurgondaAbfahrtsfreuden vom Pix SurgondaAufstieg zur JenatschhütteJenatschhütte

2. Tag: Montag, 26. April, 1.400 Höhenmeter

Mit leichtem Gepäck können wir losziehen, da wir heute die Gipfel der Umgebung in Augenschein nehmen wollen. Von der Hütte geht es Richtung Piz d’Err. Dieser lässt sich gar nicht so einfach finden. Wir gelangen zu weit nach Westen unterhalb des Vad. d’Err. Hier ist kein Weiterkommen - es geht steil bergab. Also  etwas zurück und dann rund um den Felsbuckel, bevor es einen steilen Hang zum Gipfel des Piz d’Err, 3.378 m geht. Jeder probiert es anders: mit Harscheisen, die Skier am Buckel, mit Steigeisen, links oder rechts am Hang. Aber irgendwie schafft es jeder bis zum Skidepot. Die letzten Meter sind Felskletterei, die ich verweigere.

Nach einer Brotzeit fahren wir über ein Jöchl ab bis auf eine Höhe von 2.700 m. Die Zeit ist noch viel zu früh für eine Rückkehr zur Hütte. Deshalb ziehen wir die Felle wieder auf die Skier und steigen hinauf zum Tschima da Flix, 3.346 m. Dieser lässt sich bis zum Gipfel mit Skiern besteigen. Bei guten Schneeverhältnissen ist die Hütte bald erreicht. Unsere nassen Felle, Schuhe und Kleidung trocknet in der Hitze schnell, bevor wir bei Gerstensuppe, Braten mit Püree und einem phantastischen Schokoladenkuchen verwöhnt werden.

Wo ist der Piz d’Err?Anstieg zum Skidepot des Piz d’ErrSteiler Anstieg zum SkidepotFelskletterei zum Piz d’ErrBlick vom Piz d’ErrAbfahrt vom Piz d’ErrAnstieg zum Tschima da FlixGipfel des Tschima da Flix

3. Tag: Dienstag, 27. April, 500 Höhenmeter bergauf, 1.400 m bergab

Es ist bewölkt als wir starten. Wir müssen an steilen Hängen unterhalb des Piz Laviner vorbei, bevor es eine lange Abfahrt durch das Val Mulix nach Preda geht. Im Laufe der Abfahrt wird es immer nebliger, Schneefall setzt ein, der weiter unten in Regen übergeht. Bei diesen Bedingungen und vor allem den schlechten Sichtverhältnissen verspürt keiner Lust, noch einen Gipfel zu besteigen. Kurz nach der Alp Mulix ist mit Skifahren Schluß und wir packen die Skier an den Rucksack. So erreichen wir die Bahnstation in Preda, 1.789 m, gegen 1/2 1 Uhr.

Die Rhätische Eisenbahn bringt uns über viele Kreise und mit spektakulären Ausblicken hinunter nach Bergün, 1.367 m. Bereits in Sichtweite unseres Hotels Albula stürmen wir ein Cafe, um Cappucchino und Kuchen zu vernichten. In Bergün ist fast alles geschlossen, selbst die Läden. Aber mit einem einzigen Paar Schuh für die gesamte Gruppe, ausser den Skischuhen natürlich, lässt sich Bier einkaufen und auf dem Zimmer genießen.

Start von Jenatschhütte ins Val MulixQuerungen unterhalb Piz LavinerVal MulixBrückenübergang bei Alp MulixAlp MulixWeg zur Bahnstation PredaRast in Naz vor PredaBahnhof PredaBahnstrecke nach BergünHotel Albula in BergünBergünBergün

4. Tag: Mittwoch, 28. April, 1.580 Höhenmeter bergauf, 700 bergab

Das Taxi steht pünktlich um 1/2 7 Uhr vor der Tür und drängt zum Aufbruch. Es bringt uns weit ins Val Tuors - wir können etwa bis nach Tuors Davant, ca. 1.750 m fahren und sparen uns einen langen Hatscher. Zu Fuß marschieren wir nach Chants. Dort können wir über den Forstweg mit den Skiern zur Alp digl Chants, 1.999 m, aufsteigen. Im Blick den markanten Piz Üertsch laufen wir weit ins Val Plazbi hinein, bevor der Weg nach Osten Richtung Es-cha-Hütte abzweigt. Auf der Fuorcla Pischa, 2.871 m, zeigt sich unser heutiges Gipfelziel, der Piz Blaisun, 3.200 m.

Anfangs mit Skiern, aber bald zu Fuß und mit Eispickel stapfen wir in Günters Fußspuren direkt hinauf zum Gipfel. Der Hang ist weitaus steiler als vermutet und so manches Steilstück ist zu überwinden.

Nach Rückkehr zu unserem Skidepot fahren wir anfangs über herrliche Firnhänge ab. Leider wandeln sich die Schneebedingungen aber bald und wir kämpfen uns durch den bereits bekannten tiefen Sumpf zur Es-cha-Hütte, 2.594 m.

Das Hüttenpaar wartet bereits auf uns - schließlich sind sie extra wegen uns noch einen Tag länger hier geblieben. Wir sind die einzigen Gäste. Auch hier wird wieder ordentlich aufgekocht: Suppe, Salat, Reis mit Geschnetzteltem, Obstsalat mit jeder Menge Nachschlag.

Start nach Taxifahrt im Val TuorsChantsVal Plazbi mit Piz ÜertschKartenstudium bei Alp digl ChantsAufstieg zur Fuorcla PischaSteiler Anstieg zum Piz BlaisunWeiter Ausblick von Piz BlaisunAbfahrtsfreuden vom Piz BlaisunAbfahrt mit Blick auf Piz BlaisunEs-cha-HütteBelagerung der Es-cha-HütteAusblick von der Es-cha-Hütte

5. Tag: Donnerstag, 29. April, 1.600 Höhenmeter bergauf, 1.570 bergab

Bei schönem Wetter geht es hinauf zur Furcla d’Es-cha, 3.002 m. Vorher allerdings müssen wir noch ein Steilstück mit den Skiern am Buckel und mit Hilfe von Ketten und einem selbst gelegten Seil überwinden. Von dort oben sieht man den Aufstieg zum Gipfel des Piz Kesch, 3.418 m. Aber zuerst geht es noch hinunter, dann mit den Skiern über den Gletscher zum Skidepot.

Ausgerüstet mit Seil, Gurt, Steigeisen und Pickel wagen wir den Anstieg auf den Gipfel. Dieser ist über 200 Höhenmeter steil, teilweise ausgesetzt und es gilt, eine 2-er-Kletterei zu überwinden. Aber alle schaffen es und die Freude darüber ist groß!

Nach diesen Mühen genießen wir umso mehr die herrliche Abfahrt bis hinunter auf 2.700 m. Noch viel zu früh für die Hütte. Also ohne Gepäck Aufstieg zur Furcola Viluoch, 2.936 m, wieder hinunter, und noch ein kleines Skitourenrennen hinauf zum Skidepot des Piz Kesch. Danach packen wir unsere schweren Rucksäcke auf den Buckel und ziehen zur Keschhütte, 2.632 m, hinüber. Auch dort sind wir wieder die einzigen und letzten Gäste. Sogar die leckere Nusstorte bekommen wir zum halben Preis und so mancher ist bereits satt, bevor Zucchinisuppe, Püree mit Wurstbraten und Schokocreme aufgetischt werden.

Morgendlicher Start auf der Es-cha-HütteAuf dem Weg zur Furcla d’Es-chaBlick zur Furcla d’Es-chaSteilstück zur Furcla d’Es-chaAbstieg von Furcla d’Es-chaAbstieg von Furcla d’Es-chaKletterei am Piz KeschKletterei am Piz KeschGedrängel am Piz KeschAbfahrtsfreuden am Piz KeschBlick von Furcola ViluochKeschhütte

6. Tag: Freitag, 30. April, 1.550 Höhenmeter bergauf, 1.690 bergab

Heute können wir direkt von der Hütte erstmal abfahren. Zuerst geht es das Val dal Tschuvel, dann das Val Funtauna hinunter. Erst an der Alp Funtauna, 2.192 m kleben wir die Felle unter die Ski und steigen zum Scalettapass , 2.606 m, hinauf. Dort querenwir zum Scalettahorn, um von dort auf den Piz Grialetsch, 3.131 m zu steigen. Aber irgendwie finden wir den Weg nicht und müssen nochmals zurück. Die vorgesehene Aufstiegsroute erweist sich als nicht möglich, da zu viel Geröll liegt. Später ergibt ein Kartenvergleich, dass mittlerweile der Anstieg auf den Gipfel über eine andere Route erfolgt.

Statt Gipfelanstieg genießen wir eine Brotzeit und fahren dann hinunter über Lawinenhänge ins Gletschtälli, ca. 2.300 m. Von dort aus steigen wir hinauf zur Grialetschhütte, 2.546 m. Auch der dortige Hüttenwirt ist noch einen Tag länger geblieben, um uns bewirten zu können mit einer Minestrone, Püree mit Leberkäse in Sauce, Salat und Obstsalat.

Abfahrt von der KeschhütteBlick ins Val FuntaunaBlick vom Scalettapassin der Nähe vom ScalettopassAnstieg Piz GrialetschGeröllanstieg zum Piz GrialetschOberhalb GletschtälliGrialetschhütte

7. Tag: Samstag, 01. Mai, 850 Höhenmeter bergauf, 1.700 bergab

Entgegen aller Vorhersagen ist das Wetter viel besser. Immer wieder ist blauer Himmel zu sehen, dann zieht es wieder zu. Der Schnee allerdings bereits von der Hütte an nicht befahrbar. Immer wieder bleiben wir im Sumpf stecken oder überschlagen uns sogar. Um aus dem Loch rauszukommen, ist nicht selten, Hilfe nötig. Nach der Hüttenabfahrt steigen wir über einen langen Gletscher zum Piz Sarsura, 3.178 m. Die letzten Höhenmeter sind wieder sehr steil und nur zu Fuß begehbar.

Die oberen Hänge sind abfahrtsmäßig wieder ein Genuß. Aber leider ist der Übergang in den tiefen Sulz schnell erreicht und wir müssen wieder sehr aufpassen, um nicht plötzlich festzustecken oder gar das Gleichgewicht zu verlieren. Erst weiter unten sind die Verhältnisse besser und dank Lawinenabgänge können wir bis auf 1.900 m abfahren. Die letzten 200 Höhenmeter Richtung Zernez sind zu Fuß schnell überwunden. Allerdings dauert es dann doch mehr als eine Stunde, bis die Autos vom Julierpass geholt sind.

Grialetschhütte am MorgenPiz Vadretbundner-0188.JPGAbfahrt von der Grialetschhüttebundner-0195.JPGAnstieg zum Piz SarsuraGipfelstürmerGipfelstürmerinnenAbfahrtsproblemeAufstehen ist schwerAbfahrt über LawinenhängeAbfahrt über Lawinenhängebundner-0214.JPGbundner-0215.JPGbundner-0219.JPGbundner-0221.JPG

Teilnehmer: Günter, Benni, Volker, Ralf, Peter, Franz, Trixi

Kosten: ca. 400 Euro


Wanderroute 475782 - powered by Wandermap

Hanne, Helga, Brigitte und ich wollen die letzten Schneereste nutzen und eine Skitour machen. Unser Ziel ist der Hochkönig, 2.941 m in den Berchtesgadener Alpen. Dazu fahren wir nach Mühlbach am Hochkönig, 1.502 m. Am Parkplatz vom Arthurhaus stehen bereits einige Autos.

Zu Fuß mit den Skiern am Rucksack geht es zur Mitterfeldalm, 1.690 m. Von hier aus können wir auf Skiern hinaufsteigen. Vorsichtig queren wir die steilen Hänge, von denen bereits einige Lawinen abgegangen sind, bevor wir die weiten Hänge erreichen. In Anblick der markanten Torsäule marschieren wir hinauf. Lange Querungen ziehen sich hinauf zum höchsten Punkt des Hochkönigs, auf dem das Matrashaus steht - leider nicht geöffnet. Deshalb holen wir unsere Brotzeit aus dem Rucksack bevor wir uns an die Abfahrt machen.

Oben lässt es sich gut fahren, allerdings ein wenig windgepresst. Mehrere Querungen und Gegenanstiege sind zu absolvieren, bevor wir die eigentlichen Hänge erreichen. Leider ist der Schnee ziemlich langsam und je weiter unten sumpfig.

Eine lange Tour mit 1.550 Höhenmeter, die aus Abfahrtssicht nicht so besonders lohnend ist, da sehr viele Querungen und wenige wirkliche Hänge.

Arthurhaus - Ausgangspunkt zum HochkönigMitterfeldalm am HochkönigQuerungen am HochkönigHochkönigHänge am HochkönigTorsäule am HochkönigMatrashaus am Gipfel des HochkönigQuerungen am Hochkönig bei der Abfahrt

Tourenbeschreibung

Früh um 5.30 Uhr fahren wir los in die Hohen Tauern über Taxenbach und Rauris nach Kolm-Saigurn. Die Autofahrt ist länger als gedacht, 2.30 Stunden. Leider entsprich das Wetter nicht ganz unseren Erwartungen - es geht ein heftiger Föhnsturm und es kommen dichte Wolken auf. Bereits am Parkplatz kommen uns die ersten Skitourengeher vom Hocharn, 3.254 m, entgegen - sie haben die Tour abgebrochen. Auch wir überlegen, beschließen dann aber doch, es zu wagen.

Die ersten Hundert Meter laufen wir mit den Skiern am Rucksack die Straße entlang. Dann können wir die Skier anschnallen und suchen uns ein Weg durch die Büsche. Danach geht es stetig bergauf. Weiter kommen uns Skitourengeher entgegen und berichten von unglaublichem Sturm. Nach der ersten Steilstufe diskutieren wir nochmals, ob wir weitergehen wollen. Nachdem aber immer wieder mal die Sonne herausschaut und der Anstieg ganz gut zu erkennen ist, gehen wir weiter. Lange zieht sich der Weg dahin über stetig steile Hänge. Carmen bricht ab, während Hanne und ich weiter dem Gipfel zustreben. Unterhalb unseres Ziels werden wir vom Nebel eingeholt. Die Sicht ist schlecht und wir tasten uns vorsichtig entlang vorhandener Spuren weiter hinauf. Mit einem Freudenschrei erreichen wir das Kreuz, das plötzlich im Nebel vor uns auftaucht.

Der Wind weht heftig, keine Sicht. Also nichts wie runter ins Tal. Leider gestaltet sich die Abfahrt als mindestens genauso anstrengend wie der Aufstieg. Durch den Nebel ist der Gleichgewichtssinn gestört und vor allem ist der Schnee nicht weich geworden. Wir fahren wie Anfänger über eine holprige harte Piste.

Wir benötigen 1 1/2 Stunden für diese Abfahrt, obwohl wir zügig abfahren. Aber immer wieder müssen wir ausrasten. Wir sind glücklich, heil unten anzukommen und am Parkplatz Carmen zu treffen, die seit Stunden auf uns wartete.

Hocharn - Kolm-SaigurnHocharnHocharnHocharnHocharnHocharnHocharn

Beim Rausfahren müssen wir leider 9,00 Euro (Wucher!) Maut bezahlen. Schade, dass wir so schlechte Abfahrtsbedingungen hatten. Die Hänge müssen bei gutem Schnee ein einziger Traum sein.

Tourenbeschreibung

GPS-Track und mehr

Bei herrlichem Wetter fahren Hanne, Kone, Helga und ich ins Griesner Kar. Ausnahmsweise ist der Parkplatz nicht überfüllt, aber einige Rentner nutzen den Tag. Nur durch den Wald müssen wir die Skier tragen, ansonsten können wir alles mit den Skiern gehen. Es hat etwa 15 cm Neuschnee, darunter ist es hart.

Wir folgen der Skispur hinauf in die Scharte der Goinger Halt, ansonsten ist noch nichts gespurt. Eigentlich würden wir gerne das Schönwetterfensterl fahren, aber irgendwie sind wir faul.

Die Abfahrtsbedingungen sind teilweise schwierig - immer wieder ziemlich sulzig, dann aber auch hart mit ausgeprägten Spuren.

GriesnerkarGriesnerkarGriesnerkarGriesnerkarGriesnerkarGriesnerkarGriesnerkar

Freitag, 2. April: Hohe Warte, 2.687 m

Auf der Fahrt ins Ultental legen wir hinter dem Brenner einen Zwischenstopp in Navis ein, um von dort mit den Skiern auf die Hohe Warte in den Tuxer Alpen zu gehen. Es hat frisch geschneit und das Wetter verspricht, sonnig zu werden. Auf der Suche nach einem Parkplatz werden gleich 2 Autos am Wegesrand “versenkt” - die Ausbuddelarbeit verschieben wir aber auf unsere Rückkehr.

Wir folgen dem Forstweg in das Weihrichtal. Unterhalb der Stoffenalm geht es dann steil bergauf. Hier heißt es aufpassen, um keine Lawinen los zu treten, aber Peter spurt geschickt hinauf zur Scharte, bei den Einheimischen als Silbersattel, 2.398 m, bezeichnet. Die Gruppe ist fast komplett über den Anstieg verteilt, da wir mit Abstand gehen.

“Festgeparkt”Navis in den Tuxer AlpenWeihrichtalWeihrichtal - Anstieg zur Hohen WarteWeihrichtalAnstieg zur Hohen WarteAnstieg zur Hohen WarteAnstieg zur Hohen Warte

Peter eilt gleich nach Erreichen der Scharte weiter und spurt entlang des Grats. Immer wieder wechselt er wegen der Steilheit und vorhandener Wächten die Seiten. Wir folgen langsam. Etwa 50 Höhenmeter unterhalb des Gipfels drehen wir um, da es immer wärmer wird und Günter die “Zeit davonläuft”, d.h. die Sonneneinstrahlung könnte die Lawinengefahr erhöhen.

Grad zur Hohen WarteGrad zur Hohen WarteGrad zur Hohen WarteBlick auf unsere SpurBlick auf unsere SpurGrad zur Hohen WarteRast am SilbersattelRast und Blick zum Gipfel

Herrliche Pulverschneehänge entschädigen uns für das entgangene Gipfelglück - nur Peter und Klaus sind ganz oben gewesen. Am Parkplatz zurück können sich alle beim Schieben, Schaufeln und G’scheid-Daherreden austoben, bis endlich alle Autos wieder auf der Straße stehen.

AbfahrtsfreudenAbfahrtsfreudenAbfahrtsfreudenAbfahrtsfreudenNoch ein paar Anschieber nötig?ultental0037.JPGultental0048.JPGultental0049.JPG

Weiter geht es über Meran und eine lange Fahrt durchs Ultental zu unserer Unterkunft in St. Gertraud.

Tourenbeschreibung, ca. 1.000 Hm

Samstag, 3. April: Hintere Eggenspitze, 3.443 m

Vom Quartier aus fahren wir hinauf zum Weißbrunnsee, 1.872 m. Hier können wir parken. Hinauf geht es zum Stausee Grünsee bzw. Rifugio Canzian, 2.591 m. Kurze Rast bevor es entlang des Sees bis zu den eigentlichen Hängen unterhalb des Gipfels geht. Bald wird aber klar, dass uns der eigentliche Gipfel verwehrt bleibt - es zieht blitzartig zu und der Anstieg ist zu steil, um gefahrlos bewältigt werden zu können. Also müssen wir uns mit dem Wintergipfel begnügen.

WeißbrunnseeAufstieg Hintere EggenspitzeAufstieg Hintere EggenspitzeAufstieg Hintere Eggenspitze

Die Abfahrt wird wieder ein reines Vergnügen und so sind wir bereits um 13.00 Uhr am Parkplatz. Zu früh für eine Einkehr und anschließender Rückfahrt zum Quartier. Während die anderen Kaffee und Apfelstrudel bevorzugen, ziehen Peter, Klaus, Hanne und ich nochmals die Felle auf. Kurz bevor es wettermäßig “dicht machte”, haben wir herrliche Hänge gegenüber, auf “In den Wänden”, 2.763 m gesehen. Dort wollen wir hin. Leider stollen meine Felle und das Gehen ist ziemlich mühsam. Peter und Klaus sind bereits einiges voraus. Wieder wird die Sicht sehr schlecht, aber dank Hanne haben wir für 15.00 Uhr  die Umkehr vereinbart. Kurz unterhalb des Gipfels kehren wir deshalb um. Zuerst entlang der Aufstiegsspur, bis wir wieder alle vollzählig sind und sich die Sicht bessert. Das Abfahren ist ein wahrer Genuss und so reuen keinen von uns die zusätzlichen Höhenmeter.

Tourenbeschreibung, Höhenmeter: 1.500 m + 800 m

Sonntag, 4. April: Ilmenspitze, 2.656 m

Das Wetter ist schlecht. Nachts hat es nass geschneit und es herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit. Aber eine Skitour geht immer, ist unser Motto! Also starten wir in St. Nikolaus und spuren hinauf zur Auerbergalm, 1.644 m. Peter und Günter legen voller Energie eine waghalsige Spur hinauf zur Seefeldalm, 2.110 m. In dieser Alm ist das oberste Fenster offen und wir steigen ein, um die klatschnasse Kleidung zu wechseln und uns für den Gipfelanstieg zu stärken. Wieder einmal ist die Sicht miserabel und so müssen wir trotz GPS die Tour kurz unterhalb des Gipfels abbrechen.

Aufstieg IlmenspitzeAufstieg IlmenspitzeAufstieg IlmenspitzeAufstieg IlmenspitzeAufstieg IlmenspitzeRast auf der Auerbergalm

Tourenbeschreibung, ca. 1.000 Höhenmeter

Montag, 5. April: Welscherberg, 2.636 m

Strahlend blauer Himmel und Neuschnee, aber heftiger Wind. Unser heutiges Ziel ist ein “windarmer Skiberg”, der Welscherberg. Diesen können wir von St. Gertraud aus besteigen. Dieses Mal sind wir nicht alleine, sondern werden gleich am Anfang von einer größeren Gruppe überholt. Leider zwingt uns der Wind, auf die Gipfelbrotzeit zu verzichten und schnell abzufahren. Wir suchen uns einen “windfreien” Rastplatz. Aber bei diesem Wetter und dem herrlichen Schnee können wir noch nicht ganz abfahren. Stattdessen steigen Peter, Roswitha, Peter und ich noch eine Scharte hinauf, um die Pulverschneeabfahrten  zu verlängern

Aufstieg WelscherbergBlick auf St. GertraudAufstieg WelscherbergAufstieg WelscherbergAufstieg WelscherbergAufstieg WelscherbergHeinz am Gipfel des WelscherbergBlick vom WelscherbergAussicht vom WelscherbergWind am WelscherbergZusatzanstiegAbfahrt vom Zusatzanstieg

Höhenmeter: 1.360 m + 150 m

Diese herrlichen Skitage lassen wir in einem Cafe in der Sonne sitzend bei Cappucchino und Kuchen ausklingen.

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Teilnehmer: Peter, Klaus, Trixi, Günter, Trixi, Franz, Peter, Heinz, Gunnar, Doreen, Roswitha, Georg, Sabine, Hanne

Unterkunft Außerbach, bei Fam. Meinhard Breitenberger, St. Gertraud, Tel. 0039 0473 798038, breitenberger.m@rolmail.net, Zimmer mit Frühstück ca. 21 €, auch Ferienappartement möglich

Mit Hanne und Conny auf den Zwieselbacher Rosskogel, 3.082 m im Sellrain.

Gute Verhältnisse

ZwieselbacherZwieselbacher Rosskogel - Untere ZwingZwieselbacher Rosskogel - Untere ZwingZwieselbacher RosskogelZwieselbacher RosskogelZwieselbacher RosskogelZwieselbacher Rosskogel

Freitag, 19. März: Sextener Stein

Hanne und ich fahren früh ins Pustertal und von dort ins Fischleintal bis zum Dolomitenhof, ca. 1.500 m. Dort ist mit dem Auto Endstation. Wir schnallen unsere Skier an und laufen bei herrlichem Wetter bis zur Talschlusshütte, 1.526 m. Andere nehmen den bequemeren Weg und lassen sich pelzbekleidet und zigarrenrauchend mit dem pferdeziehenden Schlitten dorthin fahren.

Von der Hütte geht es Richtung Drei-Zinnenhütte hinauf zum Sextener Stein, 2.539 m. Von dort aus haben wir eine großartige Aussicht und können die Frühlingssonne genießen. Einen Schlenker zum Toblacher Knoten brechen wir ab. Die Lawinenstufe ist zurecht mindestens “erheblich”. Wir fahren daher entlang der Aufstiegsspur hinunter - immer wieder versinken wir plötzlich im Schnee, Pulver und Harsch wechseln sich permanent ab. Aber das Gelände und die Aussicht sind grandios. Ein Einkehrschwung führt uns in die Talschlusshütte, auf der wir bis zum letzten Sonnenstrahl das Panorama und die Wärme genießen.

Ca. 1.000 Höhenmeter

Fischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener SteinFischleintal - Sextener Stein

Gleich hinter Toblach, in Wahlen, sind wir im Gästehaus Peter Kiebacher (Tel. 0474/979066) untergebracht, das von ihm und seiner Frau bewirtschaftet wird. Dieses ist eine einfache, nette und billige Unterkunft mit reichhaltigem Frühstück. Die beiden sind unglaublich rüstig, obwohl sie wohl zwischen 75 und 80 Jahre alt sind, und sie haben große alpine Erfahrung und geben uns so manchen wertvollen Tipp.

Beim Gostner, oberhalb von Wahlen, empfängt uns als einzige Gäste die Wirtin mit Lockenwicklern, kocht eigens für uns und erzählt uns als Draufgabe noch ihre Lebensgeschichte. Zurück in der Unterkunft treffen wir auf die restlichen Teilnehmer unserer Gruppe vom Skiclub Aising-Pang.

Samstag, 20. März: Ponte Lasto de Formin

Wir fahren über Cortina d’Ampezzo Richtung Falzaregopass und nehmen dann die Abzweigung zum Giaupass. Hier zweigt auf einer Höhe von etwa 1.500 m der Wanderweg 434 ab, der sich entlang dem Fal de Formin hinaufzieht bis zum Gipfel des Ponte Lasto de Formin, 2.657 m. Das Wetter ist recht gut und ebenso die Schneeverhältnisse. Daher beschließen wir nach kurzer Diskussion Richtung Südosten nach Forc Ambrizzola abzufahren. Diese 250 Höhenmeter lohnen sich, da die Abfahrtsbedingungen herrlich sind. Wir stiegen diese wieder auf zum Forc de Formin und fahren entlang der Aufstiegsroute ab. Hier stecken wir immer wieder in tiefem Schnee fest.

Zum Abschluss noch ein teurer Cappuccino mitten in Cortina, Einkaufsbummel in Toblach, für mich noch  Fotografieren und Langlaufen auf der Loipe Toblach-Cortina (ca. 18 km) und Abendessen in der Pizzeria direkt an der Hauptstraße kurz vor Toblach.

Ca. 1.500 Höhenmeter

Monte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte ForminMonte Formin

Sonntag, 21. März: Hochkreuz im Gsiesertal

Von Bruneck aus fahren wir ins Gsiesertal bis zur dortigen Talschlusshütte. Das Wetter ist trübe, die Temperaturen hoch. Beim Anschnallen der Skier hält ein Einheimischer und mahnt uns eindringlich, dass die Lawinengefahr sehr hoch ist und es nicht durchgefroren hat. Er empfiehlt uns daher, auf das Hochkreuz, 2.734 m, zu steigen.

Anfangs geht es über eine Forststraße hinauf bis wir in Sichtweite des Almgeländes kommen. Dort wird das Spuren anstrengend. Aber Peter und Günter kämpfen sich durch den tiefen Sulzschnee. Leider wird die Sicht immer schlechter und so brechen wir die Tour etwa 100 Höhenmeter unter dem Gipfel ab.

Das Abfahren wird alles andere als ein Vergnügen. Entweder man steckt in betonschwerem Sulzschnee fest, fährt in irgendeine Grube oder bekommt in einer anderen Abfahrtsspur eine höllische Geschwindigkeit. Wir sind sehr froh, ohne Unfälle und Verletzungen das Auto wieder zu erreichen.

Ca. 1.000 Höhenmeter

GsiesAufstieg HochkreuzAufstieg HochkreuzAufstieg HochkreuzAufstieg HochkreuzAufstieg HochkreuzAbfahrt Hochkreuz

Teilnehmer:
Peter, Klaus, Günter, Bernd, Rupert, Peter, Roswitha, Doreen, Hanne, Michi, Volker

Samstag, 13. März

Lange schon geplant ist es, das Skitourengebiet rund um die Sesvennahütte kennen zu lernen. Die Hütte liegt in unmittelbarer Nähe zur beeindruckenden Uina-Schlucht, die mir von einem früheren Alpencross in guter Erinnerung geblieben ist.

Bei herrlichem Wetter starten Ralf, Tom, Christian, Karl und ich am Ausgangspunkt Schlinig, 1.735 m im Vinschgau. Die Sesvennahütte, 2.258 m, ist von dort aus in 1 1/2 Stunden zu erreichen. Vorbei geht es zuerst an einer herrlich gespurten Loipe, die etliche Langläufer zum Training nutzen (Tageskarte 5 Euro). Unterhalb der Hütte ist ein gewaltiger Felsabbruch, der über einen kleinen Einschnitt mit Seilhilfe bewältigt werden kann.

SchlinigLoipe Langlaufzentrum SchlinigWeg zur SesvennahütteWeg zur SesvennahütteAbbruch unterhalb SesvennahütteAbbruch unterhalb SesvennahütteSeilhilfeBergwelt der Sesvennahütte

Die Hütte ist bald erreicht. Nach einer kurzen Brotzeit und Bezug des Lagers schnallen wir unsere Skier wieder an, um noch die Rassasspitze, 2.941 m zu erklimmen. Der Wind ist teilweise empfindlich kalt, doch die Aussicht umso phantastischer. Der Aufstieg verläuft über den Grat, die letzten Meter zum Gipfel erreichen wir zu Fuß.

sesvenna0017.JPGAufstieg RassasspitzeAufstieg RassasspitzeRassasspitze - Gipfel

Ca. 1.300 Hm

Sonntag, 14. März

Der Namensgeber der Hütte, der Piz Sesvenna, 3.204 m hoch, ist unser heutiges Ziel. Direkt hinter der Hütte geht es über mehrere Hänge hinauf zur Sesvennascharte. Dort oben fahren wir einige Höhenmeter ab in eine Mulde, um von hier aus den letzten Hang zum Skidepot zu überwinden. Über einen felsigen, teilweise ausgesetzten Gipfelgrat gelangen wir - ohne Ski - zum Gipfel.

SesvennahütteAufstieg zum Piz SesvennaAufstieg zum Piz SesvennaSesvennascharteBlick auf Piz SesvennaAbfahrt in Mulde unterhalb Piz SesvennaPiz Sesvenna - GipfelBlick vom Piz Sesvenna

Es ist erst Mittag, herrlichstes Wetter und gute Abfahrtsbedingungen. Da können wir noch nicht zurück zur Hütte! Also fahren wir ab Richtung Alp Sesvenna und genießen es, unsere Spuren durch den Pulverschnee legen zu können. Auf ca. 2.600 m Höhe legen wir die Felle wieder an und steigen hinauf zum Schadler, 2.948 m. Von diesem Gipfel aus könnte man eine richtige Gipfelsammlung beginnen, aber wir entscheiden uns zur Abfahrt Richtung Hütte. Bevor wir uns auf die Schrägfahrt zur Hütte machen, können wir nicht widerstehen und steigen nochmals hinauf Richtung Sesvennascharte. Einige herrliche Pulverschneeabfahrten sind der Lohn für die Aufstiegsmühen.

Von der Abfahrt zum Aufstieg auf den SchadlerBehelmter Karl am Gipfel des SchadlerAbfahrtsfreuden

Ca. 1.800 m

Montag, 15. März

Der Wirt hat uns einen besonderen Tipp gegeben: Vom Ausstiegspunkt der Uinaschlucht hinauf zum Piz Cristanas, 3.092 m. Das Wetter ist zwar nicht ganz so gut wie die Tage vorher - vor allem die Sicht. Aber wir wollen es zumindest probieren. Der Weg ist nicht einfach zu finden, die wenigen vorhandenen Spuren meistens zugeweht, aber Ralf findet eine Möglichkeit durch die vielen Schluchten und Mulden hinauf zur Cristanasscharte, 2.853 m. Dort angekommen, legen wir die Harscheisen an, um auf dem stark verblasenen Gipfelgrat die restlichen 200 Höhenmeter zum Gipfel zurückzulegen.

Aufstieg zum Piz CristanasAufstieg zum Piz CristanasAufstieg zum Piz CristanasAufstieg zum Piz CristanasBlick Richtung UinaschluchtAufstieg zum Piz CristanasUnterhalb CristanasschartePiz Cristanas - Gipfel

Die Abfahrt legen wir sehr schnell zurück, wobei die Sicht immer schlechter wird. Auf der Hütte packen wir noch unsere letzten Sachen ein und fahren dann hinunter zum Parkplatz in Schlinig, den wir gegen 14.00 Uhr erreichen.

Ca. 1.300 m

Informationen:

Skitourenführer Sesvennagebiet

Skitoureneldorado Sesvenna

Eigentlich wollten wir, Hanne, Brigitte und ich, 4 Tage in die Dolomiten oder die Sellrainrunde machen. Aber die Wettervorhersage wurde immer schlechter, so dass wir umdisponierten mussten. Und selbst nachdem wir in Aibling losgefahren sind, wird das Ziel nochmals geändert, da es auf der Autobahn heftig schneit. Also wollen wir auf die Krovenzspitze in den Tuxeralpen.

In Wattens geht es ab nach Wattenberg, zum Gasthof Mühle, Gasthof Säge, Gasthof Haneburger und schließlich zum Parkplatz Lager Walchen, 1.420 m (Startpunkt auch für Lizumer Hütte). Hier schnallen wir unsere Skier an. Das Wetter ist mittlerweile wesentlich besser - es spitzt sogar die Sonne raus. Auf diese Weise gelangen wir in einem Sonnenloch zum Nieder- und Hochleger. Am Niederleger ist ein riesiger Iglu aufgebaut. Leider zieht es jetzt zu, aber dank Brigittes Ortskenntnissen erreichen wir die Krovenzspitze, 2.619 m.

Die Abfahrt gestaltet sich schwierig. Es ist sehr neblig, diffuses Licht und wir wissen, dass die Lawinengefahr erheblich ist - der Gipfelhang ist relativ steil. Also fahren wir mit GPS-Unterstützung die Auffahrtsspur entlang hinunter. Auf diese Weise kommen wir sicher hinunter und auch die Sicht- und Wetterverhältnisse bessern sich. Vor allem unten hat es nur wenig Schnee und so ruiniere ich mir meine Skier wegen der vom geringen Schneefall bedeckten Kiesel.

Insgesamt 1.300 Höhenmeter, sanfte Hügel bis auf Gipfelhang, herrliche Schneehänge, relativ lawinensicher.

Skitour KrovenzspitzeSkitour KrovenzspitzeSkitour KrovenzspitzeSkitour KrovenzspitzeSkitour KrovenzspitzeSkitour Krovenzspitze

Hanne, Carmen, Carola, Ludwig und ich fahren zum Gasthaus Innerst. Unterhalb des Gasthofs, im Talgrund ist unser Ausgangspunkt für die Besteigung des Wildofen, 2.553 m. Der Weg vom Wehr führt entlang eines längeren Ziehwegs bis hinauf zu einer freien Fläche mit den Thagetlaneralmen. Von dort geht es hinauf bis zum Grad (ca. 1 Std.) und über den Grad zum Gipfel (ca. 3/4 Std.). Insgesamt brauchten wir 3 1/2 Stunden für den Aufstieg.

In der Sonne konnten wir eine kurze Gipfelrast einlegen, bevor wir durch herrliche Pulverschneerinnen abfahren können. Die momentane gute Lawinensituation erlaubt uns diesen Spaß.

WildofenWildofenWildofen - ThagetlaneralmWildofen - GradWildofen - Blick auf HirzerWildofen - AbstiegWildofen - Abfahrt

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