Strahlend blauer Himmel und frischer Pulverschnee begrüßt uns zum Frühstück auf dem Berggasthof Pederü. Bei diesen Bedingungen fällt es leicht, sich auf den langen Weg zur Senneshütte, 2.175 m zu machen.

Schnell sind die ersten Höhenmeter überwunden, windet sich doch die Forststraße im Zick-Zack schnell hinauf. Nach Überwindung dieser “Steilstufe” geht es links weg von der Forststraße durch prächtig verschneiten Wald und unterhalb eines imposanten, senkrechten Felsens, bevor wir wieder auf die Forststraße stoßen, die sich flach zur Hütte zieht. Eine kurze Rast auf der Terrasse stärkt uns für die nächsten Höhenmeter und wir berauschen uns an dem phantastischen Panorama.

Leider ziehen aber die Wolken schnell heran und wir hasten weiter, um den Gipfel des Montesella de Sennes, 2.787 m noch zu erreichen. Nach einer flachen Passage geht es über einen längeren Hang hinauf zum Kreuz. Schnell noch ein Foto, Gipfelrast fällt aus, da es mittlerweile neblig ist. Entlang der Aufstiegsspur geht es hinab zur Hütte. Die Steine sind nur schwach vom Neuschnee überdeckt. Dieses wird Hansjörg zum Verhängnis, der fast im Stehen über einen Stein fährt, der ihm Ski und Nase demoliert. Auf der Hütte begießen wir unseren Gipfelerfolg ausgiebig, bevor wir uns die herrlich zu fahrende Forststraße hinunterstürzen.

Berggasthof PederüWegkreuz an der Forststraße zur SenneshütteAbzweigung von ForststraßeJugendlicher Überschwang im PulverschneeSchneespur unterhalb FelskanteForststraße unterhalb SenneshütteWegkreuz unterhalb SenneshütteSenneshütte Anstieg zum Montesella de SennesBlick zum Montesella de SennesNach SturzStefanieBrigitte unterhalb des GipfelsLetzte Meter zum Montesella de SennesGruppe zum GipfelGipfelfoto am Montesella de SennesRuppert nach SturzAngela im Tiefschnee