Samstag, 14. Februar 2015: Grünbergspitze (Navistal), 2.790 m, 1.300 Hm

Sonntag, 15. Februar 2015: Cengledino (Adamello), 2.137 m, 900 Hm

Montag, 16. Februar 2015: Dosso dei Morti (Adamello), 2.183 m, 1.400 Hm

Dienstag, 17. Februar 2015: Monte Altissimo (Gardasee), 2.079 m, 1.300 Hm

Unterkunft: Hotel Ristorante Trento, familiär geführtes Hotel, gutes Essen, gutes Preis-Leistungsverhältnis

Freitag, 16.01.2015: Bruderkogel, 2.299 m, 1.200 Hm

Samstag, 17.01.2015: Kreuzkogel, 2.027 m,

Sonntag, 18.01.2015: Kerschkern, 2.227 m, 1.200 Hm

Wer ein altes Haus renovieren will und den Originalzustand möglichst wieder herstellen will, kommt nicht umhin, alte Baumaterialien zu besorgen. War dieses bis vor einigen Jahren nur zeitaufwändig und mit guten Kenntnissen des Antiquitäten- und Sammlermarkts möglich, stellt das Internet ganz neue Möglichkeiten dar. Im Osten Deutschlands und in den angrenzenden Ostländern gibt es jede Menge schrottreifer Immobilien, die nicht mehr restaurierungsfähig sind, aber jede Menge alter Baumaterialien beinhalten. Türen – Haustüren und Innentüren, Fenster, Fliesen, Böden, Decken, Einbauten, Holzbalken werden von findigen Unternehmern ausgebaut und im Internet angeboten. Aber auch Privatleute schrecken vom Wegwerfen dieser teilweise wunderbar erhaltenen Materialien zurück und suchen einen Weg, diese zu verkaufen. An erster Stelle steht natürlich eBay, aber Spezialisten bieten Ihre Ware mittlerweile auch selbst über den eigenen Internetauftritt an.

Dank eBay ist es auch möglich, rare Dinge per Suchauftrag über kurz oder lang erwerben zu können. Daneben bieten Händler an, das Benötigte zu besorgen.

Neben dem Internet finden sich alte Baumaterialien immer mal wieder auf Flohmärkten. Außerdem können Sie natürlich versuchen, mit dem Eigentümer alter, verfallener Immobilien Kontakt aufzunehmen und auf diese Weise altes Material erwerben.

Auf diesen Internetseiten finden Sie daher auch Adressen von Internetseiten und Händlern.

Allgemeine Tipps:

  • Erwerben Sie sich Fachwissen über die angebotenen Baumaterialien über ebay: was wird gehandelt, wie ist der Zustand, was kosten diese? Angebote von Privatverkäufern sind meist etwas billiger zu bekommen. Händler verkaufen gerne über „Sofort Kaufen“. Der Preis beinhaltet aber auch die Möglichkeit zur Rückgabe. Das ist beim Privatkauf im allgemeinen nicht der Fall.
  • Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen ein Händler den Kauf direkt anbietet, also ohne eBay. Dann sollten Sie die Ware erst bei Lieferung bezahlen. Ansonsten gehen Sie das Risiko ein, die Ware nie zu bekommen. Und bei eBay sollten Sie die Möglichkeit nutzen, sich über den Verkäufer durch die Bewertung anderer Käufer zu informieren.
  • Nutzen Sie Ihr Wissen auch, wenn Sie mit Händlern vor Ort verhandeln.

Einen besonderen Reiz stellen alte Türen, in diesem Fall sind Innentüren gemeint, dar. Meist mit Kassetten, z.T. mit Glaseinsätzen, sind sie aus Massivholz und in alten Stadthäusern eingesetzt, üblicherweise weiß gestrichen. Immer wieder finden sich auf dem Antiquitätenmarkt, auf Trödelmärkten und auf eBay entsprechende Angebote. Die Türen eignen sich für zu restaurierende Objekte, aber auch in einem Neubau vermitteln sie Charme.

Um alte Türen einbauen zu können, sollten Sie folgendes beachten:

  • Die meisten Türen werden ohne Zargen, also ohne Türrahmen verkauft. Hier brauchen Sie einen Schreiner, der Ihnen eine passende Türzarge anfertigt und einbaut. Die Herausforderung sind dann die passenden Türangeln, die Sie ebenfalls am besten bei Antiquitätenhändler oder im Internet, z.B. bei ebay erwerben können. Die Türbeschläge gibt es meistens nur im Set, also Ober- und Unterteil zusammen. Ein guter Schreiner baut in diesem Fall die Angel am Türblatt aus und ersetzt diese mit der neuen. Damit ist sicher gestellt, dass die beiden Teile zusammen passen.
  • Für Anfertigung und Montage eines vom Schreiner gefertigten Türrahmens müssen Sie mit ca. 500 Euro rechnen. Bei größeren Rahmen auch mit 700 – 1.000 Euro.
  • Viele Innentüren haben alte Türschlösser. In den meisten Fällen fehlt allerdings der Schlüssel. Diesen kann nur ein Schlosser passend machen. Wenn kein Türschloss vorhanden ist, können Sie dieses wiederum als altes Bauelement erwerben.
  • Zunehmend alte Innentüren mit den Türrahmen zusammen ausgebaut und verkauft. Allerdings passen diese in den wenigsten Fällen zu Ihrer Mauerstärke, um die alten Türen sofort einbauen zu können. Weniger Problem bereitet es, wenn der Rahmen für eine dickere Mauerstärke vorgesehen ist als Ihre. Dann können Sie bzw. Ihr Schreiner diesen passend auf Ihre Gegebenheiten zuschneiden. Anders sieht es aus, wenn Ihre jetzige Mauerstärke größer ist als die Breite der Zarge. Dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als diesen zu verbreitern, also mit einem Holzteil anzustückeln. Hier eignen sich aufgrund der einfachen Verarbeitungsmöglichkeit, Holzlatten aus Fichte, die Sie im Baumarkt erwerben können. Mit Holzleim kleben Sie diese an der Zarge fest. Da der Übergang selten so gelingt, dass er im gestrichenen Zustand nicht sichtbar ist, müssen Sie diesen am Besten vor Einbau mit Holzpaste und Schleifen entsprechend herrichten. Bauen Sie dann die Zarge ein und stecken das Gegenstück darauf. Natürlich ist dieses in der Regel nicht so einfach und übergangslos wie bei einer neuen, industriell gefertigten Türe. Handwerkliches Können und das „sich verabschieden von Perfektion“ ist nötig. Bevor Sie zu streichen beginnen, müssen Sie wiederum mit Holzpaste und Schleifen die Problemstellen beseitigen. Das gilt übrigens auch für das Türblatt.

Wenn Sie all die beschriebenen Probleme nicht davon abhalten, alte Türen einzubauen, werden Sie sicherlich Ihre Freude haben. Natürlich sehen diese von Anfang an „alt“ aus, haben ihre Scharten und Sprünge. Aber sie erzählen auch eine häufig 100 Jahre alte Geschichte. Und üblicherweise lassen Sie mit Ihrer Handarbeit die Türen in ihrem alten Glanz erstrahlen, denn bezahlbar ist die geleistete Arbeit, auch wenn Sie die Türe für nur 10 € erworben haben, in den seltensten Fällen.

Eindrücke aus Norwegen:

Sonntag, 13.04.2014: Anreise nach Orsta

Früh treffen wir  uns in Raubling, um in 2 PKWs zum Flughafen zu fahren. Alles läuft planmäßig und pünktlich sind wir in Oslo. Trotz der Vorbestellung dauert es fast eine Stunde bis wir unsere Autos in Empfang nehmen können: ein Passat und ein Toyota Hybrid. Es ist das erste Mal, dass wir ein Elektroauto mit Benzinmotor fahren. Wir müssen uns erst an die überraschenden Geräusche gewöhnen.

Die Fahrt geht anfangs über die Autobahn, aber bald wird es deutlich langsamer durch eine lange Baustelle und durch Bundesstraßen Überall ist Geschwindigkeitsbegrenzung. Lange sind wir unterwegs bis wir unser Ziel erreichen bei Orsta. Die Überfahrung eines Passes stellt eine Herausforderung dar, da es zu schneien begonnen hat und die letzten 200 Höhenmeter gesperrt sind. Erst als der Schneepflug auf der anderen Seite kommt und sich vor unsere wartende Kolonne setzt, kann es weitergehen. Allerdings mussten wir feststellen, dass der gemietete Passat nur Sommerreifen hat. In einem Tunnel wäre es fast zu einem Unfall gekommen. Peter im Passat muss bremsen und rutscht. In Folge dessen kommt der Tojota stark ins Schleudern. Nur der Fahrkunst unserer Fahrer ist es zu verdanken, dass alles glimpflich ausgegangen ist. Aber wir haben einen ordentlichen Schrecken bekommen. Um 21.00 Uhr schließlich erreichen wir unsere Hütte. Nach einem Schluck Wein fallen wir ins Bett.

Montag,14.04.2014:Skitour Richtung Kolasinden (1.432 m), ca. 700 Höhenmeter

Gleich um 7.00 Uhr stürmen wir einen Supermarkt und kaufen fürs Frühstück ein. Leider ist das Wetter nicht gut, es regnet. Über Ostra fahren wir nach Standalthyten. Für den Passat ist früher Schluss. Mit den Sommerreifen ist der Anstieg nicht möglich, trotz unserer Schieberei. Die Umgebung verbirgt sich im Schneegestöber. Trotzdem spuren Günter, Peter und Klaus orientierungssicher wie immer, Richtung Kolasinden. Leider sind die letzten 200 Höhenmeter nicht mehr machbar aufgrund zu viel Schneefall, Lawinengefahr und Nebel. Wir fahren etwas ab und machen Pause. Ein Norweger ist unserer Spur gefolgt. Bald treffen wir uns, ratschen ein wenig und vereinbaren, dass er uns ein paar Tipps für Touren gibt. Die Abfahrt birgt so manche Überraschung: Immer wieder bohrt sich ein Ski in ein nicht sichtbares Loch und führt dazu, dass Hilfe von den Anderen nötig wird. Unten im Tal treffen wir den Norweger in seiner Hütte. Es stellt sich heraus, dass er (Stig Helset) das Buch „The Sunnmore Alps“ herausgegeben hat. Das schenkt er uns sogar noch zum Abschluss.

Zurück zur Hütte, Kuchen gegessen. Als Abendessen gibt es Garnelen, Risotto und Salat. Der frisch gebackene Streuselkuchen schmeckt als Nachspeise.

Dienstag, 15.04.2014: Skitour Eidskyrkja (1.482 m), 1.650 m Höhenmeter

Während der Nacht hat es bis herunter geschneit. Offenbar sind wir richtige Glückspilze: In Norwegen hat es während des gesamten Winters nur wenig geschneit, aber seitdem wir hier sind, gibt es unerwarteten Neuschnee. Auch das Wetter bessert sich. Wir steigen voller Vorfreude ins Auto und fahren über Volda nach Fyrde. Von dort aus geht es über eine kleine Forststraße zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tour. Leider ist für den Passat auch dieses Mal wieder früh Schluss, aber auch der Toyota muss 100 Höhenmeter später aufgeben. Es liegt zu viel Schnee auf der Straße. Also geht es zu Fuß weiter. Bald darauf kommt der Schneepflug und räumt. Eine andere Gruppe scheint offenbar das gleiche Ziel zu haben.

Peter spurt hinauf, später Wechsel auf Angela. Leider zieht es sich zunehmend zu, die Sicht ist teilweise sehr schlecht. Der Gipfel ist vergletschert und dementsprechend flach. Als Gipfelkreuz finden wir einen Schneehügel vor – wahrscheinlich verbirgt sich darunter eine riesige Ansammlung von Steinen. Nach einer kurzen Pausen, der Wind pfeift und lässt uns kalt werden, wedeln und carven wir hinunter. Die Abfahrtsfreuden durch den herrlichen Pulverschnee verleiten uns dazu, nochmals die Felle anzuschnallen und wieder hinauf zu steigen. Mittlerweile sind jede Menge anderer Skitourengeher auf der Spur. Dabei dachten wir, die norwegischen Berge und v.a. die Abfahrten für uns alleine zu haben!

Bald drehen Peter und Klaus ab in eine Scharte. Leider  verschlechtert sich wieder die Sicht und so erklären wir einen Vorhügel zum Ziel. Bei der Pause bläst der Wind das Sitzpolster davon. Bei dem Versuch, dieses zu fangen, spielt das Sitzpolster mit Peter Fangermandl: Kaum fast ergriffen, bläst der Wind es wieder davon. Die Abfahrt ist wieder vom Feinsten und wir fahren erstmals Richtung Fjord ab. Nur im unteren Teil wird es wieder spannend, da wenig Schnee liegt und immer wieder Gras- und Felsenbuckel und verdeckte Bachläufe manche Überraschung bergen.

Zur Hütte gehört ein Rettungsboot. Deshalb tauschen einige von uns die Skier gegen eine Schwimmweste aus und wagen sich hinaus aufs Wasser. Der Ausflug dauert aber nicht lange, da der Wind und das nasse Wetter auch die hartgesottensten Seebären wieder auf Land treibt.

Obwohl der Elektriker gestern die Stromprobleme in der Küche behoben hat, gibt es einen erneuten kompletten Stromausfall mitten in der Vorbereitung des Abendessens. Erst nachdem wir die richtige Telefonnummer von den Österreichern in der Nachbarhütte erhalten, kann das Kochen fortgesetzt werden und der knurrende Magen beruhigt werden.

Mittwoch, 16.04.2014: Skitour Richtung Grothornet (914 m), ca. 700 Höhenmeter

Der tosende Wind weckt uns, die Bäume biegen sich, auf dem Meer wird die Gischt rasend schnell nach oben gepeitscht und über das Wasser getrieben. Aber unverdrossen fahren wir zum Ausgangspunkt unserer heutigen Tour. Über Liadalen, Vartdalen, Nordre und Barstadvika geht es ins Tal Barstadelva, wobei der letzte Teil eine Privatstraße mit Mautgebühr ist. Unterhalb der dortigen Ferienhütten können wir parken. Die Skier werden geschultert, da erstmal kein Schnee liegt. Aber wir können einem kleinen Wanderweg hinauf folgen. Bald schnallen wir die Skier an und legen unsere Spur. Der Wind ist orkanartig und wer nicht aufpasst, wird umgeweht. Auch kennt er kein Erbarmen mit der Brille von Christine. Eh sie es sich versieht, packt der Wind die Brille und bläst sie davon. Wahrscheinlich direkt hinein in einen kleinen Bach. Unsere Versuche, sie zu finden, scheitern.

Immer wieder sind zudem Bäche zu überqueren und dabei wird Sigi fast in einen Bach hinein gedrückt. Trotzdem kämpfen wir uns voran. Doch die Wettersituation lässt uns umdisponieren und so erklären wir einen kleinen Buckel mit Namen Grothornet zum heutigen Ziel. Aber selbst dieser ist uns nicht vergönnt. Bis auf Brigitte und Angela stiefelt der Rest der Gruppe zu Fuß Richtung Gipfel, muss aber etwa 50 Meter unterhalb aufgeben. Zu stark sind die Böen.

Alle halten ihr Material wie Skier, Stöcke, Felle so fest wie möglich, während wir uns für die Abfahrt rüsten. Traumhafte Abfahrtsverhältnisse entschädigen uns für den erfolglosen Kampf mit dem Wind. Eine Herausforderung stellen auch hier die Bachüberquerungen dar. Erst am Auto machen wir Brotzeit.

Mittags brechen wir nach Alesund auf. Die Fähre bringt uns zu dieser angeblich schönsten Stadt Norwegens, die sich durch ihre Jugendstilhäuser auszeichnet. Nur schade, dass der Wind weiterhin pfeift und die Stadtbesichtigung recht ungemütlich macht. Aber der Weg hinauf zum Aussichtsberg über 418 Stufen ist nach unserem Vormittagsprogramm kein Problem und vermittelt uns einen guten Eindruck über den Fjord und die Stadt.

Zurück fahren wir wieder mit der Fähre, aber dieses Mal nach Store-Standal. Eine Forststraße führt uns  über das Tal Standaldalen zu dem Ausgangspunkt unserer ersten Tour. Die Landschaft beeindruckt gerade entlang des Meeres durch seine Schroffheit, spärliche Besiedelung und Berghängen auf denen der Schnee nicht liegen bleiben kann aufgrund der Steilheit. Die Zeit schreitet schnell voran. Nach Einkaufen für 3 Ostertage schmeckt der Geburtstagskuchen umso besser.

Unsere fleißigen Mädels kochen einen prächtigen Matjesauflauf.

Donnerstag, 17.04.2014: Skitour Richtung Fingeren (1.180 m), ca. 300 Höhenmeter

Der Wind peitscht auch heute morgen gegen die Hütte. Mittlerweile laufen die Elektroheizkörper in allen Zimmern, z.T. regnet es zum Fenster herein. Doch wir lassen uns die Stimmung nicht vermiesen und packen die Rucksäcke. Wieder geht es hinauf zu Standalhytta. Schneeprobleme gibt es dieses Mal keine mehr. Der Schnee ist vielmehr stark durchnässt. Der Fingeren sollte trotzdem machbar sein, auch wenn es zuerst durch Gestrüpp hinaufgeht. Auf den Fotos ein toller Gipfel, der als Felsen wie ein Finger aus der Schneeumgebung herausragt. Bei uns allerdings schaut allerdings alles wenig einladend aus. Günter, Christine und Angela überlegen gar, ob sie bei diesem Wetter nicht verweigern. Aber der Gruppenzwang wirkt auch in diesen Fällen. Also hinaus in den Regen, hinein in die Goretex-Jacke.

Das Überqueren von Bachläufen gehört offenbar zu jeder norwegischen Skitour. Die Fotografen unter uns warten jedes Mal auf die beste Gelegenheit, witzige Fotos zu schießen. Doch niemand fällt ins Wasser, der Wind bläst kein Material fort und das Gebüsch lässt sich bergauf gut umgehen. Der Wind lässt sogar allmählich nach und der Regen ist erträglich. Trotzdem müssen wir bald einsehen: Vor einer Querung ist für uns heute Schluss. Der Schnee ist viel zu nass, das Gelände zu steil und die Lawinengefahr zu hoch. Also wird nicht lange gefackelt, Umbau auf Abfahrt. Wieder heißt es aufpassen, um nicht in ein Loch zu fahren oder gar in einen Bach. Allerdings sind die Büsche ebenfalls nicht ungefährlich, wie Günter bald erfahren muss. Wie ein Peitschenhieb trifft ihn ein Ast an der Nase und lässt das Blut laufen.

Nur etwas mehr als 1 Stunde hat unser Ausflug gedauert, bis wir frustriert das Auto erreichen. Ab in die Hütte nach Orsta.

Angelika und Peter treibt ihr Bewegungsdrang an und lässt sie in ein Skigebiet fahren. Der Rest der Gruppe verbringt den Tag mit Lesen, Filme und Bilder anschauen, Backen und Schlafen.

Freitag, 18.04.2014: Skarasalen (1.512 m) + 2 Nebengipfel, ca. 2.500 Höhenmeter

Endlich! Kein Wind, kein Regen, sondern ….. Sonne! Für diesen Fall haben Peter und Günter ein besonderes Schmankerl vorgesehen. Wir fahren nach Kvistad und eine Forststraße hinauf bis es aufgrund großer Furchen nicht mehr weitergeht. 2 vollbesetzte Autos hinter uns. Wir scheinen ziemlich die Ersten zu sein und bekommen daher einen der viel begehrten Parkplätze am Anfang der Skitour. Nur wenige Meter müssen wir zu Fuß gehen, dann geht es erst durch Büsche und später über freies Gelände hinauf zum Skarasalen. Die Gruppe vor uns, ein Norweger mit 4 netten Frauen, ist bald überholt und wir ziehen als erstes die Spur hinauf zum Gipfel. Die Blicke vor einem nahezu wolkenfreien blauen Himmel sind überwältigend und entlocken uns manchen Juchzerer. Der Gipfel gibt Blicke auf eine Unzahl herrlicher Skigipfel frei und auch ein Stück Fjord ist zu sehen. Wir fahren über Schneegangerl einige Höhenmeter ab, um dann in die Scharte hinunter zum Storfjorden einzubiegen. Unsere Begeisterung kennt keine Grenzen mehr: Mit direktem Blick auf den Fjord wedeln und carven wir durch Pulverschnee hinunter bis fast zur Schneegrenze.

Felle wieder an, hinauf Richtung Scharteneinfahrt und weiter nach Norden zu einem Nebengipfel (1.377 m). Brotzeit und Genießen dieser tollen Landschaft. Unserer Spur zum Skarasalen hinauf folgen mittlerweile eine Unzahl weiterer Skitourengeher. Bis auf Christine, Günter und Brigitte, die die Aussicht länger genießen wollen, hat der Rest der Gruppe noch nicht genug und fährt ab zum See Vasstoylvalnet. Vorsichtig gehen wir darüber immer in Erwartung plötzlich einzusinken. Aber auch das geht gut und wir ziehen wieder die Fälle auf, um den markanten Nebengipfel (1.150 m) im Süden zu besteigen. Die Bedingungen und die vielen Aussichtsblicke machen regelrecht süchtig, aber gute 2.000 Höhenmeter und 3 Gipfel sollen für heute reichen. Auch warten die Anderen sicherlich allmählich am Auto auf uns.

Vor uns liegen phantastische Hänge mit unglaublichen Weiten. Klaus zieht als erster eine grandiose Carvingspur. Peter, Angela und Sigi folgen.

Noch eine kurze Herausforderung beim Überqueren eines Flusses und das übliche Abenteuer durch das dichte Gestrüpp. Wir können bis zum Auto abfahren, obwohl mittlerweile der Schnee ziemlich geschmolzen ist. Kurz vor uns sind offenbar Christine, Günter und Brigitte angekommen.

Zurück in der Hütte fallen wir über den Hefezopf her und beschließen, noch mit dem Boot rund um die Insel vor uns zu schippern. Damit haben wir den Tag herrlich ausgefüllt und können umso mehr den Fischeintopf genießen.

Samstag, 19.04.2014: Kolastinden (1.432 m), Fingeren bis Felsen (1.150 m), ca. 1.800 Höhenmeter

Aufgrund der Osterfeiertage konnten wir 4 Tage nicht einkaufen gehen und Sonntag ist natürlich auch wieder geschlossen. Also erstmal die Vorräte aufgefüllt. Dann wieder hinauf zum Ausgangspunkt in Standaldalen. Auf bereits bekannten Wegen, aber dieses Mal mit Sicht zum Kolastinden. Ein kleiner Übergang führt uns auf die andere Seite, dann über einen Schneehang bis zum steil ansteigenden Gipfelaufschwung. Die letzten Meter sind über Fels zu überwinden. Bis auf Angela, die die letzten 3 Meter verweigert, stehen alle abwechselnd wegen Platzmangels auf dem Gipfel. Der Himmel ist zwar bedeckt, aber trotzdem haben wir eine gute Sicht auf die Fjorde und das offene Meer.

Nachdem sich das Wetter zunehmend besser, beschließen wir nach einer Pause, abzufahren und dann Richtung des noch ausstehenden Fingeren. Heute ist es kein Problem, wir treffen auf eine gute Spur und auf viele Skitourengeher. Der Gipfel selbst ist nicht besteigbar – auch wenn im Sommer eine Kletterei hinaufführt – aber wir können einen Blick in die Tiefe zur anderen Seite werfen.

Unsere Führer haben sich eine tolle Abfahrtsvariante ausgedacht und wir schwingen auf unverspurten Hängen hinab ins Tal. Erst weiter unten wird der Schnee richtig tief, die Rückenlage entsprechend ausgeprägter. Im von Gebüsch durchzogenen Teil treffen wir auf eine gute Spur, die uns über die Bäche und durch die Büsche bis zur Straße führt. Die letzten Meter zum Auto zu Fuß.

Auch dieses Mal wartet in der Hütte wieder ein Kuchen auf uns, der uns bis zum Abendessen mit Krabbenquiche den Hunger überbrücken hilft.

Sonntag, 20.04.2014: Slogen (1.524 m), Nebengipfel Jenteskaret, ca. 1.600 Höhenmeter

Traumwetter, Traumberg, Traumtour! Damit ist eigentlich alles zusammengefasst.
Von Saebo, einem netten Fischerdorf setzen wir mit der Fähre über den Hjorundefjorden nach Urke hinüber. Von dort aus hinauf über eine Forststraße bis Myrsaetra, unserem Ausgangspunkt. Der Weg zieht sich entlang des Langesaeterdalen über die Seen Litlevatnet, Storevatnet und Isvatnet bis hinauf zum Slogen. Der Slogen stellt sich als sehr felsiger Gipfel dar und lange können wir uns nicht vorstellen, dort hinauf zu kommen. Aber die Tour schlängelt sich fast rundherum und von Osten kommend lassen sich rassige Skihänge ausmachen. Der Weg wird zunehmend steiler, bis wir am Ende zu Fuß zum Gipfel weitergehen. Der Gipfel reicht gerade für uns aus, um Brotzeit zu machen und die sensationelle Aussicht über den Fjord und auch zur Scharte des Skarasalen (unserer Freitagstour) zu genießen. Wieder einmal sind wir die Ersten, aber einige Gruppen folgen uns.

Hinunter führt die Abfahrt zu den Seen. Von dort aus steigen wir nochmals auf, Richtung Jenteskaret, ein einfacher Schneebuckel. Uns folgt eine Gruppe Schweizer mit einem Bergführer und einem Skipper. Sie machen offenbar die übliche Schiffsreise mit Skitouren vom Boot aus. Laut Skipper ist allerdings diesen Winter die Schneesituation anders und erfordert zudem die Anfahrt mit einem Auto.

Am Auto angekommen, lässt die Abfahrtszeit der Fähre noch Bummelei zu. Daher gibt es mehrere Fotostopps. In unserer Hütte Abschiedssekt: Wir sind uns einig. Das war eine phantastische Woche mit herrlichen Touren und bestem Essen.

Eindrücke:

Die Kosten für die Skitourenwoche in Norwegen mit 8 Übernachtungen belaufen sich auf ca. 800 Euro. Darin enthalten sind 250 € Flugkosten, 160 € Übernachtungskosten, 100 € für Essen, 200 € für das Auto.

Die Norweger sind uns Ausländern gegenüber sehr nett. Immer ergeben sich spontan gute und informative Gespräche. Sie freuen sich ganz offensichtlich darüber, dass wir ihre Berge besuchen zum Skitouren gehen obwohl wir doch die tollsten Alpen haben.

Wir sind froh, uns für eine Hütte an Land entschieden zu haben und nicht für einen Aufenthalt auf Schiff. Damit sind wir total unabhängig und v.a. trocknen unsere Sachen über Nacht gut. Auch steht uns eine Waschmaschine zur Verfügung, wir können selbst kochen und haben mit den Autos die Möglichkeit, eine Stadt zu besuchen.

Überall sind kleine Hütten zu entdecken, die die Norweger offenbar v.a. in den Ferien nutzen.

Norwegen ist sicherlich für uns Deutsche relativ teuer. Man muss etwa mit dem Faktor 2 rechnen. Sobald man eine derartige Reise aber selbst organisiert, ein Ferienhaus bucht und selbst kocht, halten sich die Kosten in Grenzen. Und es macht Riesenspaß, eben nicht in einem sterilen Hotel abzusteigen und bedient zu werden.

Im Zuge unserer Bauaktivitäten wurde von den Handwerkern ein Grenzstein entfernt. Nachdem unser Nachbar auf Neuvermessung dieses Grenzsteins bestand, stellte ich beim zuständigen Vermessungsamt einen entsprechenden Antrag. Prompt erhielt ich eine Bestätigung mit dem Hinweis, dass der genaue Vermessungstermin in drei bis vier Monaten sei. Zusätzlich wurde mir ein Faltblatt mitgeschickt, das detailliert die zu entrichtenden Gebühren auflistete.

Tatsächlich rückten dann fast 4 Monate nach Antrag 3 Mann an, um den Grenzstein zu setzen. Aufgrund der Hangneigung und der verwachsenen vorhandenen Grenzmarkierungen gestaltete sich die Einmessung schwieriger als erwartet. Mein Mann half mit Axt und Schaufel bewaffnet bei der Suche mit, während ein „Helfer“ des Vermessungsamts auf seine Schaufel gestützt lieber die Aussicht genoss.

Bei der Unterschrift des Abmarkungsprotokolls wurden mir nochmals die Kosten mitgeteilt: Grenzpunkt x Wertfaktor 1,7 (bei einem Bodenwert von 50 – 200 €) plus USt.

Umso größer mein Erstaunen, dass ich kurz nach dem Vermessungstermin eine Rechnung der Gemeinde erhielt. Hier wurden mir die Kosten für den „Helfer“, der sich jetzt Feldgeschworener nannte, in Rechnung gestellt. Immerhin weitere 90 € wurden dadurch fällig.

Mein Anruf beim Vermessungsamt blieb erwartungsgemäß erfolglos: Ja, der Feldgeschworene ist zusätzlich zu bezahlen, die Kosten im Faltblatt beziehen sich nur auf die Kosten für das Vermessungsamt und die Kosten für den Feldgeschworenen seien ja nicht so hoch. Die Mithilfe des Antragstellers wird erwartet – offenbar auch die Bereitstellung von Werkzeug. Der Feldgeschworene bat um eine Bohrmaschine mit einem Maurerbohrer von 8mm Durchmesser.

Wofür man ein Faltblatt herausgibt, das nur einen Teil der tatsächlichen Kosten aufführt, ist mir ein Rätsel. Meines Erachtens könnte man sich dieses sparen, da es in der jetztigen Form den Antragsteller nur in die Irre führt. Statt der ursprünglichen Summe von 525,98 € kostet die Vermessung eines Grenzsteins nunmehr 615,98 und damit satte 17 % mehr, als mir ursprünglich genannt wurde! Bei einem privaten Unternehmen würde ich diese Leistung nicht anerkennen, aber bei einer Behörde, die sich hinter irgendwelchen Paragraphen verschanzt, bleibt mir keine Wahl.

Sonntag, 24.03.2013
Lange Fahrt ins Val Maira, Unterkunft: Le Marmotte, gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr bemüht, gutes Essen, gute Fachbibliothek über Ski- und Wandertouren im Val Maira

Montag, 25.03.2013
Chialvetta (1.475 m) –> Bric Cassin (2.637 m) –> Pic Eco (2.707 m)

Herrliches Wetter

Dienstag, 26.03.2013
Saretto (1.525 m) –> Monte Viraysse (2.838 m) –> Monte Soubeyran ( 2.697 m) –> Lago Visaisa — Saretto

Mittwoch, 27.03.2013
Ponte Soubeyran (1.626 m) –> Monte Ciaslaras (3.002 m) –> Col de Maurin (2.633 m) –> Ponte Soubeyran

Donnerstag, 28.03.2013
San Sebastiano (1.350 m) –>Pic La Piovosa (2.602 m) –>Pic Tempesta (2.679 m) –> San Sebastiano

Freitag, 29.03.2013
Chialvetta (1.475 m) –> Caserna Escalon – vorzeitiger Abbruch

Samstag, 30.03.2013
Gheit (1.387 m) bei Chialvetta –> Soleglio Bue (2.413 m) –>Frere (1.208 m) bei Acceglio

Sonntag, 31.03.2013
Morinesio (1.459 m) –> Monte Nebin SE (2.516 m)

Seit vielen Jahren tanzen und üben mein Partner Wolfgang und ich regelmässig Standard und Latein. Dabei haben wir auch die Grundschritte des Tango Argentino gelernt. Zufällig wurden wir kürzlich auf das Angebot zu einem Tango Argentino Workshop aufmerksam, angeboten von Diana und Juan für die Dauer einer Woche im 4-Sterne Parkhotel Bad Schandau. Voller Freude und Erwartung, diesen schönen Tanz besser kennenzulernen und mit einer neuen Figurenfolge am Ende der Woche heimzukommen, haben wir spontan gebucht. Wir machten uns keine Sorgen, dass im Internet Inhalte und Voraussetzungen der Kursteilnahme nicht angesprochen wurden.

Unsere Erfahrungen nach dieser Woche:

Juan und Diana sind ein wunderbares Paar mit Charisma und grosser tänzerischer und musikalischer Kompetenz. Und dennoch wurde diese Woche für uns zu einem kompletten Fiasko, aus folgenden Gründen:

  • Sichere Kenntnisse und Praxis waren unerlässlich, um den Schrittfolgen von Juan und Diana folgen zu können
  • Schrittfolgen wurden zwei- bis dreimal vorgetanzt. Dabei standen die Paare im Kreis aussen herum an den Wänden des Saales, mit entsprechender zufälliger guter oder schlechter Sicht auf die Füsse von Diana und Juan
  • Es wurde ein unglaubliches Lerntempo vorgelegt, auf Wiederholungen verzichtet
  • Bei Schwierigkeiten bestand die Nachhilfe darin, dass die ersten 2 Schritte noch einmal gezeigt wurden, die anschliessenden 4 Schritte aber nicht
  • Üben im angrenzenden Raum war nicht erwünscht und im Zeitplan nicht vorgesehen.
  • Ab dem 3. Tag bevölkerten am Abend unglaublich viele Tänzer das Parkett, weil eine weitere Gruppe Tango-begeisterter Paare angereist war. Bei den Erklärungen und beim Zeigen der Figuren waren daher Juan und Diana gar nicht mehr verstehbar noch sichtbar. Die Milongas am Abend waren entgegen unseren Erwartungen nicht zum Üben vorgesehen, sondern als Tanzabend für die routinierten Paare. Wir bedeuteten ein stehendes Hindernis für die anderen Paare

Diese Situation führte dazu, dass wir frustriert den ersten Tag absolvierten, den zweiten Tag einigermassen überstanden und am dritten Tag kapitulierten. Am Morgen des vierten Tags stand für uns fest, dass wir uns diesen Stress und die Unmöglichkeit etwas zu lernen, nicht weiter antun wollten. Wir haben daraufhin unsere Koffer gepackt und an der Rezeption die beiden restlichen Übernachtungen storniert bekommen. Leider war vom Management niemand erreichbar. Die Direktorin sei erst in einer Woche wieder im Dienst, sie habe Urlaub und würde selbst mittanzen, eine Vertretung gab es nicht.

In einer e-Mail haben wir daraufhin unsere Probleme noch einmal dargestellt und um Teilerstattung des Kursbeitrags gebeten. In der Antwortmail der Direktorin wurde uns mitgeteilt, dass sie „tief enttäuscht über den Eindruck, den Sie (also wir) von unserem Angebot gewonnen haben“ sei. Eine Reduktion des Pauschalpreises sei nicht möglich. Verständnis für unsere Situation zeigte sie nicht, vielmehr meinte sie, dass nur Grundschritte unterrichtet wurden.

Unsere Erkenntnis: Nie mehr wieder. Wir haben 1.000 Euro plus Fahrtkosten für 1200 km und jede Menge Zeit für einen Tanzworkshop investiert, der für unsere Bedürfnisse und Vorkenntnisse völlig ungeeignet war. In Zukunft werden wir wieder zu einem Bruchteil der Kosten an der Volkshochschule die Kurse für Tango Argentino besuchen, aber sicherlich mit mehr Lernerfolg und Spass statt totaler Frustration.

Ich bestelle mittlerweile mehr als 50 % meiner Einkäufe im Internet. Getreu dem Motto: Heute bestellt, morgen geliefert. So funktioniert das in der Regel bei Amazon und DHL-Lieferungen.

Bei Hermes ist das anders:

  • Lieferungen dauern mehr als eine Woche. Meine Erfahrung sind mittlerweile 10 Tage
  • Adressen werden nicht gefunden, d.h. die Lieferung geht trotz richtiger Adresse zurück an den Absender
  • Zusteller meistens Ausländer, die nur schlecht deutsch sprechen
  • Keine Mitteilungskarten, dass Ware bei Nachbarn abgegeben wurde oder sonstwo abgeholt werden kann

Nach diesen Erfahrungen werde ich keine Waren bei Verkäufern mehr bestellen, die Hermes als Versandpartner haben!

Seit 3 Jahren habe ich nun ein größeres USM-Regal. In dieser Zeit musste ich 2mal umziehen. Dazu musste ich das Regal auseinanderbauen und wieder zusammenbauen. Meine Erfahrungen:

  • Das Auseinanderschrauben funktioniert nur bedingt. Die meisten Kollektoren bleiben in den Rohren stecken und müssen dann aufwändig herausgeholt werden.
  • Die Elemente sind sehr schwer. Mehr als 2 große Platten kann ich nicht schleppen und auch von den Rohren kann ich nur wenige zusammen schleppen.
  • Das Auseinanderschrauben kostet viel Kraft, um die Rohre zu lösen und auch um die Platten zu lösen.
  • Das Metall zieht den Staub regelrecht an. Staubwischen ist daher ständig notwendig, da es ansonsten ungepflegt aussieht.
  • Als ich es verkaufen wollte, musste ich feststellen, dass ich bereits einen enormen Wertverlust hinnehmen müsste (50 %). Deshalb habe ich mich entschlossen, es notgedrungen weiterhin einzusetzen, trotz aller Nachteile.

Mein Fazit:

Nie mehr wieder würde ich so viel Geld ausgeben für ein Regal. Mit einem Billy-Regal bin ich da weitaus besser dran. Dies ist schnell auf- und abgebaut, leicht zu transportieren und ich habe dieses sogar 3 Jahre nach Kauf mit einem Wertverlust von lediglich 30 % verkaufen können.

Nächste Seite »